Haare ab: So sieht AWZ-Star Francisco Medina nicht mehr aus
Francisco Medina (49) hat sich von seiner langen Mähne verabschiedet – und zwar radikal. Der Schauspieler, der bei Alles was zählt in die Rolle des Maximilian von Altenburg schlüpft, trägt seine Haare extrem kurz abrasiert. Seinen neuen Look zeigte er jetzt in einem aktuellen Instagram-Video, in dem es eigentlich um sein Coaching-Format "Magic Monday" gehen sollte. Doch statt der angekündigten Inhalte rückte sofort die ungewohnte Optik in den Mittelpunkt. Etwas Größeres steckt hinter der Typveränderung allerdings nicht: Der 49-Jährige stellte klar, dass er schlicht Lust auf eine Veränderung hatte. Ohne seine gewohnte Haarpracht wirkt der Darsteller jedoch deutlich verändert – kein Wunder, schließlich gehörten die längeren Haare über Jahre hinweg fest zu seinem Erscheinungsbild.
Das Timing der Typveränderung ist dabei nicht außer Acht zu lassen. Denn ausgerechnet jetzt steht bei "Alles was zählt" ein großer Meilenstein an: Am 4. September wird die Daily 20 Jahre alt. RTL feiert das Jubiläum bereits seit dem 31. August mit einer ganzen Festwoche. Die Zuschauer erwarten dabei jede Menge Drama, große Gefühle und besondere Geschichten rund um die Bewohner von Essen. Mitten in diese Feierlichkeiten platzt nun Franciscos neuer Kurzhaarschnitt, der dem Serienjubiläum zusätzliche Aufmerksamkeit beschert. Ob die kurzen Haare auch in der Serie eine Rolle spielen werden, ließ der Schauspieler in seinem Clip offen.
Francisco gehört bereits seit 2007 zum Kosmos von "Alles was zählt". Damals betrat er erstmals als Maximilian von Altenburg die Bildfläche und entwickelte sich zu einer der prägenden Figuren des Formats. Im Laufe der Jahre legte der Schauspieler allerdings immer wieder Pausen ein und verabschiedete sich zwischenzeitlich vom Set. Endgültig war der Abschied jedoch nie: Seine Rolle fand stets einen Weg zurück nach Essen. 2026 feierte er schließlich bereits sein zehntes Comeback bei der RTL-Serie. Damit verkörpert er den Charakter – mit Unterbrechungen – seit fast zwei Jahrzehnten und ist somit beinahe genauso lange dabei, wie die Serie selbst existiert.
























