Kelly Osbourne erzählt Ozzy am Grab von Sids erstem Schultag

Kelly Osbourne erzählt Ozzy am Grab von Sids erstem Schultag

- Anita Ehlert
Lesezeit: 3 min
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Nach dem ersten Schultag ihres dreijährigen Sohnes Sidney suchte Kelly Osbourne (41) einen ganz besonderen Ort auf: das Grab ihres verstorbenen Vaters Ozzy Osbourne (†76) in Buckinghamshire. Die Ruhestätte des Black-Sabbath-Stars liegt an einem See. Dort wollte die 41-Jährige ihrem Vater von dem bedeutenden Erlebnis seines Enkels berichten. Auf Instagram teilte sie ein Selfie von ihrem Besuch an der Ruhestätte und schrieb dazu: "Ich bin zu meinem Papa gegangen, um bei ihm zu sitzen und ihm von Sidneys erstem Schultag zu erzählen! Er wäre so stolz gewesen!" Der Sänger war im Juli 2025 im Alter von 76 Jahren gestorben. Seitdem bindet Kelly ihren Vater weiterhin in besondere Familienmomente ein. Bereits im März hatte sie von einem stillen Besuch an seinem Grab berichtet. Nun nahm sie erneut dort Platz, um ihm von einem wichtigen neuen Kapitel im Leben des kleinen Sidney zu berichten.

Sidney besucht in Buckinghamshire dieselbe Vorschule, auf die bereits Kelly als Kind gegangen war. Dort geht ebenfalls die Tochter ihrer langjährigen besten Freundin hin – und die beiden Kinder haben sich inzwischen angefreundet. Für diesen neuen Lebensabschnitt kehrte die Schauspielerin nach mehreren Jahren in Los Angeles gemeinsam mit ihrem Sohn nach Großbritannien zurück. Über den Neuanfang in ihrer alten Heimat sagte sie gegenüber Hello!: "Zu Hause in Großbritannien zu sein, hat für mich vieles verändert." Dabei steht für sie vor allem das Wohlergehen ihres Sohnes im Mittelpunkt. Sie wolle Sidney ein Leben ermöglichen, in dem sie sehen könne, dass er "wirklich glücklich" sei. Der Umzug bedeutet für die Familie also nicht nur eine neue Adresse, sondern auch eine Rückkehr zu vertrauten Orten und Menschen aus Kellys eigener Kindheit.

In seinen ersten Lebensjahren konnte Sidney viel Zeit mit seinem Großvater verbringen. Kelly war während ihrer Schwangerschaft zu ihren Eltern gezogen, wodurch zwischen Großvater und Enkel eine enge Bindung entstand. Auch nach Ozzys Tod fühle sich der Dreijährige ihm eng verbunden. "Er spricht jeden Tag mit seinem Opa", berichtete Kelly über ihren Sohn. In ihrem Sohn erkennt die Britin ihren Vater wieder: "Die meisten Leute sagen, dass sie meinen Vater in ihm sehen." Für sie zeigen sich Ozzys Lächeln, sein Wesen und seine Eigenarten in dem Jungen. Der Verlust belastet Kelly weiterhin schwer. Sie werde nie mehr die Person sein, die sie vor dem Tod ihres Vaters gewesen sei, erklärte sie und ergänzte: "Ein Teil von mir ist ebenfalls gestorben", beschrieb Kelly ihre Trauer. Sie versuche nun, ihr Leben Tag für Tag wieder zusammenzusetzen. Wenn Sidney in besonders schmerzhaften Momenten den Raum betrete, bemühe sie sich, ihre Tränen zurückzuhalten und sofort in den "Spaßige-Mama"-Modus zu wechseln.

Ozzy Osbourne und Kelly Osbourne in L.A. im Januar 2025
Getty Images
Ozzy Osbourne und Kelly Osbourne in L.A. im Januar 2025
Kelly Osbourne mit ihrem Sohn Sidney
Instagram / kellyosbourne
Kelly Osbourne mit ihrem Sohn Sidney
Ozzy Osbourne mit Tochter Kelly
Instagram / kellyosbourne
Ozzy Osbourne mit Tochter Kelly
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