Suki Waterhouse will ihre Tochter zum Nepo-Baby machen
Suki Waterhouse (34) macht aus ihren Plänen für die Zukunft ihrer Tochter keinen Hehl – im Gegenteil, sie legt ordentlich nach. Im Gespräch mit dem Magazin NYLON wurde die britische Sängerin und Schauspielerin gefragt, ob sie ihr Kind aus der Beziehung mit Robert Pattinson (40) lieber aus dem Rampenlicht heraushalten würde. Doch Suki denkt gar nicht daran, zu bremsen: Sollte die mittlerweile Zweijährige eines Tages selbst vor die Kamera oder ans Mikrofon wollen, würde die 34-Jährige sämtliche Kontakte und Türen nutzen, die ihr offenstehen. "Warum sollte ich ihr davon abraten? Ich würde sie so richtig zum Nepo-Baby machen", so Suki laut TMZ.
Kaum ausgesprochen, schien Suki der eigene Satz selbst nicht mehr ganz geheuer zu sein. "Oh nein, warum konnte ich nicht einfach die Klappe halten?", schob sie prompt hinterher – halb amüsiert, halb erschrocken über die eigene Offenheit. Zurückgenommen hat sie ihre Aussage deswegen aber nicht. Sollte sie es wirklich ernst meinen, positioniert sich Suki deutlich anders als so mancher Hollywoodpromi, der öffentlich betont, seine Kinder möglichst weit vom Blitzlichtgewitter fernhalten zu wollen. Den Namen ihrer Tochter halten Suki und Robert bis heute geheim – Privatsphäre wird bei dem Paar traditionell großgeschrieben. Dabei bekommt die Kleine schon jetzt hautnah mit, in welchem Business ihre Eltern zu Hause sind: Bei FaceTime-Calls sieht sie ihren Vater regelmäßig in voller Batman-Maskerade, teils sogar blutverschmiert, weshalb sie ihm den liebevollen Spitznamen "Daddy Batman" gegeben hat.
Das Phänomen Nepobabys ist mittlerweile weit verbreitet. In den USA sorgen etwa Apple Martin (22), die Tochter von Gwyneth Paltrow (53) und Chris Martin (49), oder Kaia Gerber (25), die als Model in die Fußstapfen ihrer Mutter Cindy Crawford (60) tritt, regelmäßig für Schlagzeilen. Beide gelten als Paradebeispiele dafür, wie sich ein berühmter Nachname in Modeverträge und Kampagnen ummünzen lässt. Auch in Deutschland ist das Thema längst angekommen: Summer Terenzi (20), Tochter von Sarah Connor (46) und Marc Terenzi (48), versucht sich inzwischen selbst als Sängerin, während San Diego Pooth (23), Sohn von Verona (58) und Franjo Pooth (57), mit seinem Sieg bei "Let's Dance" 2025 für Aufsehen sorgte. In der ProSieben-Doku "Born Famous – Fluch oder Segen?" sprachen sie darüber, wie junge Erwachsene mit prominenten Eltern zwischen Erwartungsdruck und Vorteilen ihren eigenen Weg suchen – ein Balanceakt, den wohl auch Sukis Tochter eines Tages kennenlernen könnte.


























