Engster Kreis: Dolly Parton wünschte sich private Beisetzung
Dolly Parton (†80) hatte für ihre Beisetzung einen klaren Wunsch: Ihr letzter Abschied sollte fernab der Öffentlichkeit und nur im engsten Kreis stattfinden. Ihre Schwester Stella Parton erklärte nun in der Sendung "CBS Mornings", warum die Sängerin, die am 25. August 2026 im Alter von 80 Jahren gestorben war, ihre Beisetzung im kleinen Kreis plante. "Das war ihre Entscheidung. Sie hat diese Entscheidung getroffen. Das ist es, was sie wollte. In ihrem öffentlichen Leben hat sie alles gegeben, was sie hatte", sagte Stella im Gespräch mit Gayle King (71). Bereits am 28. August fand die Musikerin ihre letzte Ruhe im Woodlawn Memorial Park and Mausoleum in Nashville. Zu der nicht öffentlichen Zeremonie waren ausschließlich Angehörige und enge Freunde eingeladen.
Trotz ihrer weltweiten Bekanntheit hatte die Musikerin ihr Privatleben stets konsequent abgeschirmt – und dieses Bedürfnis sollte laut ihrer Schwester auch bei ihrem letzten Abschied gewahrt bleiben. "Alles, was sie wollte, war die Privatsphäre und das Privileg, privat und persönlich sein zu dürfen. Und was sollten wir tun? Wir müssen das akzeptieren", erklärte sie. Stella gab zudem einen Einblick in die letzten Wochen ihrer Schwester: Nach einem kurzen Kampf gegen Krebs und aufgrund anhaltender Nieren- und Autoimmunprobleme sei die Sängerin friedlich gestorben. "Ich weiß, dass sie in Frieden war", schilderte Stella. Auch Dollys Cousin Richie Owens bestätigte Dollys Wunsch nach einem ruhigen Abschied. In der Sendung "Today" erklärte er, sie habe alles klein und privat halten wollen. Deshalb habe es sich weniger um eine große Trauerfeier als vielmehr um eine schlichte Beisetzung an der Seite ihres Ehemannes gehandelt.
Dass die Countrylegende längst beigesetzt worden war, hatte ihre Nichte Lainey Mae Parton einen Tag nach der Beerdigung in einem emotionalen Instagram-Beitrag bestätigt. Die Sängerin fand ihre letzte Ruhestätte neben Carl Dean, mit dem sie über Jahrzehnte verheiratet gewesen war. Er war im März 2025 im Alter von 82 Jahren gestorben. Stella ist überzeugt, dass Dolly ihrem eigenen Tod gefasst entgegensah. "Sie wusste, wohin sie ging. Sie ging an keinen schlechten Ort. Sie ging zu Mama und Papa", erzählte sie im Interview. Bis zuletzt blieb die Musikerin außerdem ihrer Arbeit verbunden. Stella zufolge arbeitete Dolly sogar noch während des letzten Gesprächs, das die Schwestern miteinander führten. Musik und Karriere seien stets ihre große Leidenschaft gewesen. So sehr Dolly die Öffentlichkeit auch liebte, ihre Beisetzung wollte sie persönlich, still und ohne öffentliche Zeremonie gestalten. Ihre Familie hat ihr diesen letzten Wunsch nun erfüllt.
























