Droht Oliver Pocher nun Strafe? Anne schaltet Anwalt ein
Im langjährigen Streit zwischen Oliver Pocher (48) und Anne Wünsche (35) geht es offenbar in die nächste Runde – und diesmal könnte der Comedian ordentlich blechen müssen. Die Influencerin hat nach dem erneuten Aufflammen des Konflikts ihren Anwalt eingeschaltet, wie sie gegenüber dem Berliner KURIER bestätigte. Hintergrund sind erneute Aussagen über angeblich gekaufte Instagram-Follower, Likes und Kommentare, die Oliver unter anderem in seinem Podcast "Patchwork Boys" erneut aufgegriffen haben soll. Genau das darf er aber nicht mehr: Das Landgericht Hamburg untersagte ihm Ende 2025, diese Behauptungen weiterzuverbreiten. Bei einem Verstoß sieht das Urteil ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro oder sogar Ordnungshaft vor. "Wir haben es schon beim Anwalt eingereicht", erklärte Anne dem Blatt und bestätigte auch das entsprechende Anwaltsschreiben.
Doch was ist passiert? Ein Aufeinandertreffen auf der Geburtstagsparty von Katja Krasavice (30) vor wenigen Wochen eskalierte zwischen den beiden, und Anne leitete danach erneut rechtliche Schritte ein. In Videos auf TikTok waren ein heftiger Wortwechsel, ein ausgestreckter Mittelfinger und ein Gerangel zu sehen – Oliver soll dabei versucht haben, Anne das Handy aus der Hand zu nehmen. Die Situation ordnete die dreifache Mutter im Gespräch mit dem Berliner KURIER danach selbst ein: "Ich habe es in dem Moment nicht als übergriffig empfunden, aber ich war ja auch ein bisschen angetrunken und voller Emotionen. Ich habe ja auch total gezittert in dem Moment. Ich weiß nicht, ob es wirklich übergriffig war." Zu den juristischen Schritten sagte sie: "Er verstößt gegen die Regel. Er darf das eigentlich gar nicht mehr in den Mund nehmen, weil es einfach damals wie heute eine komplette Lüge ist." Ein mögliches Ordnungsgeld würde laut Anne nicht bei ihr landen, sondern beim Staat. Sie rechne aber eher mit einigen Tausend Euro als mit der Höchstsumme.
Seinen Ursprung hat der Zoff in Olivers damaligem Format "Bildschirmkontrolle". Dort warf er Anne vor, ihre Reichweite und die Reaktionen auf Instagram gekauft zu haben. Die Influencerin wehrte sich gerichtlich gegen diese Behauptungen – und bekam Recht. Wie schlimm die damalige Situation für Anne war, schilderte sie dem Berliner KURIER: "Diese 'Bildschirmkontrolle' damals war unterste Schublade. Die Leute sind auf uns losgegangen und haben uns mit Mord gedroht." Trotz allen Ärgers sieht der Social-Media-Star aber einen Weg, den Dauerstreit endlich zu beenden. Von dem Comedian wünscht sie sich nur eine Sache: "Er müsste sich einfach mal vernünftig entschuldigen und einsehen, dass das Kacke war."






















