Prinz Harry verliert Kontakt zu König Charles nach Streit
Zwischen Prinz Harry (41) und König Charles III. (77) soll es erneut kriseln. Nach einem hitzigen Telefonat sprechen Vater und Sohn angeblich nicht mehr direkt miteinander. Das berichtet das Magazin Woman's Day unter Berufung auf einen Insider. Dabei hatte zuvor alles nach einer vorsichtigen Annäherung ausgesehen. Nach der Ankunft der Sussexes mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) im August sollen Harry und Charles etwa einmal pro Woche miteinander telefoniert haben – ein persönliches Treffen gab es demnach allerdings nicht. In den Gesprächen sei es vor allem um die Kinder, deren Schulalltag und mögliche Begegnungen des Königs mit seinen Enkeln gegangen. Nun heißt es im aktuellen Bericht jedoch: "Harry und Charles standen [...] in direktem Kontakt, aber jetzt nicht mehr. Ihre Kommunikation läuft wieder über einen seiner Berater, nachdem das letzte Telefonat etwas hitzig geworden war."
Auslöser des Zwists soll ein Orientierungsschreiben des Palasts gewesen sein, das im Auftrag des Monarchen verschickt wurde. Darin werden Harry und Herzogin Meghan (45) nach ihrer Rückkehr nach Großbritannien als nicht arbeitende Royals und sinngemäß als Privatpersonen eingeordnet. Charles wolle dem Bericht zufolge erst dann wieder persönlich mit seinem jüngeren Sohn sprechen, wenn sich die Gemüter beruhigt haben. Bis dahin soll der Austausch ausschließlich über einen Berater des Königs laufen. Besonders an der Einordnung als Privatpersonen sollen sich die beiden stören. "Die Öffentlichkeit weiß, wer sie sind. Die Vorstellung, dass sie ein normales, 'privates' Leben führen können, ist leider nicht realistisch", erklärte eine nahestehende Quelle gegenüber dem Magazin People.
Harry bemüht sich weiterhin um eine Überprüfung der Schutzvorkehrungen für seine Familie in Großbritannien. Die Sussexes lehnen die Bezeichnung als Privatpersonen konsequent ab und möchten stattdessen als Personen des öffentlichen Lebens wahrgenommen werden. Harry und Meghan hatten sich 2020 aus ihren royalen Pflichten zurückgezogen und erhalten keine öffentlichen Gelder mehr. Auf persönlicher Ebene möchten sie aber weiterhin als Mitglieder der königlichen Familie anerkannt werden. Eine Versöhnung mit seinem Vater hatte Harry mehrfach angestrebt, insbesondere seit dessen Krebserkrankung bekannt wurde.

























