Prinz Harrys Drama bedroht plötzlich seine Invictus Games
Der Zoff um den royalen Status von Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) könnte ausgerechnet das Herzensprojekt des Herzogs treffen. Uganda stellt seine Teilnahme an den Invictus Games infrage. Sie sollen im Juli 2027 im britischen Birmingham stattfinden. General Muhoozi Kainerugaba, der Sohn des ugandischen Präsidenten Yoweri Museveni, schrieb auf der Plattform X, sein Land werde "an nichts teilnehmen, was nicht die Zustimmung Seiner Majestät hat". Seine Aussage wird in direkten Zusammenhang mit einem Schreiben von König Charles III. (77) gebracht, in dem Harry und Meghan als Privatpersonen eingeordnet werden. Der PR-Berater Mark Borkowski wertet die Haltung Ugandas als Warnsignal. Laut ihm könnten die öffentlichen Auseinandersetzungen dem Sportevent langfristig schaden. Bei den Spielen werden rund 550 Teilnehmer aus etwa 25 Nationen erwartet. Eine endgültige Absage aus Uganda ist bislang nicht offiziell bestätigt.
Harry hatte die Invictus Games 2014 ins Leben gerufen. Sie richten sich an verwundete, verletzte und erkrankte Soldaten sowie an Veteranen aus aller Welt. Normalerweise treten die Teilnehmer alle zwei Jahre zum Beispiel im Rollstuhlbasketball, Leichtathletik und Schwimmen gegeneinander an. Doch wird das auch im nächsten Jahr möglich sein? "Uganda ist die Warnung. Die Sussex-Seifenoper beschädigt jetzt Invictus, das eine unanfechtbare Projekt, das Harry geschaffen hat", schätzte der PR-Experte die Situation gegenüber Daily Mail ein. Er befürchtet, dass der eigentliche Zweck der Spiele stärker hinter der öffentlichen Debatte um den Herzog und seine Frau verschwindet: "Die Marke beginnt, die Sache zu verschlingen."
Es wird gemunkelt, dass ein Orientierungsschreiben aus dem Buckingham Palace die Ursache der neuesten Krise ist. Darin wurden Harry und Meghan trotz ihrer Besuche in Großbritannien deutlich als nicht arbeitende Royals eingestuft. Behörden und Institutionen sollten sie deshalb wie Privatpersonen behandeln, also mit eigenen kommerziellen und wohltätigen Interessen. Aus dem Umfeld der Sussexes hieß es laut The Telegraph: "Die Sussexes bevorzugen den Begriff Personen des öffentlichen Lebens und hätten sich eine Anerkennung gewünscht, dass sie auf persönlicher Ebene weiterhin Mitglieder der königlichen Familie sind, obwohl sie keine öffentlichen Gelder mehr erhalten."






















