So kam Anne Hathaway zum Dinofilm "The End of Oak Street"
Anne Hathaway (43) hat verraten, wie sie dazu kam, im Sci-Fi-Survivalfilm "The End of Oak Street" mitzuwirken. Gegenüber dem Magazin People erklärte die Schauspielerin, dass ihr beim Lesen des Drehbuchs sofort "Poltergeist" in den Sinn kam. Der Gruselfilm zählte in ihrer Kindheit zu ihren absoluten Lieblingen – auch wenn sie ihn damals nach eigener Einschätzung wohl noch gar nicht hätte sehen dürfen. Als sie Regisseur David Robert Mitchell von dieser Assoziation erzählte und er ihr bestätigte, genau diesen Effekt beabsichtigt zu haben, war die Sache für sie entschieden. "Nun, ich weiß nicht, was als Nächstes passieren wird, aber bitte nehmt mich unter Vertrag. Ich möchte Teil dieser Welt sein", habe sie daraufhin gesagt. Dass Anne so früh überzeugt war, bestätigt auch Produzentin Hannah Minghella. Sie war demnach die allererste Darstellerin, die für das Projekt angefragt wurde – und sagte zu, bevor überhaupt feststand, dass Warner Bros. das Studio hinter dem Film sein würde.
In dem Film verkörpert sie gemeinsam mit Ewan McGregor (55), Maisy Stella und Christian Convery (16) eine vierköpfige Familie aus einem Vorort in Michigan, deren Nachbarschaft plötzlich in die Urzeit versetzt wird. Ewan machte gegenüber dem Magazin deutlich, worauf es bei einem solchen Stoff ankommt: Neben der spektakulären und verrückten Dinosaurieraction müsse eine glaubwürdige Familie im Zentrum stehen, mit der das Publikum mitfühlen kann. Andernfalls würde die Bedrohung nicht wirklich rüberkommen. David schrieb nicht nur das Drehbuch, sondern führte auch Regie und war als Produzent beteiligt. Anne selbst betonte, sie habe noch nie etwas Vergleichbares gesehen und sei deshalb besonders glücklich und stolz, bei diesem Projekt dabei zu sein.
Viele Zuschauer machten sich übrigens noch vor Kinostart Sorgen um ein besonderes Familienmitglied im Film: einen Hund. Anne beruhigte die Fans damals und nahm ihnen die Angst, dass der Vierbeiner die turbulente Handlung nicht überleben könnte. Verständlich ist die Aufregung durchaus, denn die Ausgangslage des Films ist mehr als bedrohlich: Eine ganz gewöhnliche Familie wird samt Nachbarschaft aus ihrem vertrauten Vorstadtleben gerissen und muss sich in einer Welt voller prähistorischer Gefahren behaupten. Für die Darstellerin ist "The End of Oak Street" nur eines von mehreren großen Filmprojekten, die 2026 veröffentlicht werden. Ihren dicht gefüllten Kalender nahm sie mit Humor: Sie mache einfach weiter, solange das Publikum ihres Gesichts nicht überdrüssig werde.

























