"Durchwachsen": Das sagt Fiona Erdmanns Umfeld zu Babynews
Fiona Erdmann (38) und ihr Partner Mohamad El Kurdi, genannt Mo, erwarten ihr viertes gemeinsames Kind. Doch die Babynews der in Dubai lebenden Familie lösten in ihrem Umfeld offenbar nicht nur Begeisterung aus. "Die Reaktionen waren tatsächlich sehr durchwachsen", berichtet die 38-Jährige im Gespräch mit Promiflash. Während eine erste Schwangerschaft für gewöhnlich für große Begeisterung und viele Emotionen sorge, habe die vierte Ankündigung bei manchen eher für Irritation gesorgt.
Nach Fionas Beobachtung verändert sich die Resonanz mit jedem weiteren Baby. Beim ersten Kind habe die pure Freude dominiert, womöglich samt Tränen. Beim zweiten habe sich das Umfeld über ein Geschwisterchen gefreut, beim dritten sei dann bereits ungläubiges Staunen dazugekommen. "Beim dritten kommt dann schon eher ein 'Okay, krass, wow!' – und beim vierten teilweise eher: 'Okay, warum? War das so geplant?'", schildert Fiona gegenüber Promiflash. Die werdende Vierfachmama führt diese unterschiedlichen Rückmeldungen auch auf kulturelle Prägungen zurück. In Deutschland gelte eine Familie mit vier Kindern für viele Menschen als eher ungewöhnlich. In der arabischen Welt, die Fiona durch ihr gemeinsames Leben mit Mo kennt, seien größere Familien mit vier oder mehr Kindern dagegen deutlich verbreiteter.
Der Wunsch nach einer großen Familie ging ursprünglich vor allem von Mo aus. Der Immobilienunternehmer wuchs selbst mit zwei Brüdern und zwei Schwestern auf und stellte sich deshalb schon früh vor, später einmal viele eigene Kinder zu haben. Für Fiona war dieses Modell zunächst weniger vertraut, wie sie gegenüber Bild berichtete. Aus ihrer eigenen Kindheit kannte sie eine solche Konstellation nicht, weshalb sie sich erst an den Gedanken gewöhnen musste. Mit der Zeit konnte sich das Model jedoch ebenfalls für ein Leben mit vielen Kindern und einen engen Familienverbund begeistern. Mit Baby Nummer vier wächst das gemeinsame Familienleben des Paares in Dubai nun weiter – und damit wohl auch die Zahl der erstaunten Fragen aus dem Umfeld.

























