Viertes Kind: Fiona Erdmanns Partner hatte besonderen Wunsch
Fiona Erdmann (38) und ihr Partner Mohamad El Kurdi, den alle nur Mo nennen, erwarten ihr viertes gemeinsames Kind. Damit wächst das Familienleben der beiden in Dubai weiter an. Hinter ihrem wachsenden Familienglück in Dubai steckt ein besonderer Wunsch des Immobilienunternehmers: Wie Fiona gegenüber Bild erzählt, ist ihr Liebster selbst mit zwei Brüdern und zwei Schwestern aufgewachsen und hatte schon früh die klare Vorstellung, später einmal viele eigene Kinder zu haben. Für die ehemalige GNTM-Kandidatin war dieser Lebensentwurf zunächst ungewohnt, schließlich kannte sie ein solches Familienmodell aus ihrer eigenen Kindheit nicht. Fiona hat sich nach und nach ebenfalls in den Gedanken verliebt, mit vielen Kindern durchs Leben zu gehen und einen engen Familienverbund aufzubauen.
Drei Jahre nachdem sich die beiden kennengelernt hatten, kam Sohn Leo zur Welt. Es folgten Tochter Neyla und Sohn Taj – und schon bald macht das vierte Kind die Runde komplett. Ob sich ihre drei Kinder über einen Bruder oder eine Schwester freuen dürfen, wissen Fiona und Mo bislang noch nicht – obwohl das Ergebnis des entsprechenden Tests bereits vorliegt. Für das Model wären offenbar beide Möglichkeiten stimmig: Sie kann sich sowohl eine Schwester für Neyla vorstellen als auch den Gedanken schön finden, dass ihre Tochter das einzige Mädchen unter den Geschwistern bleibt. Trotz Content Creation, einer gemeinsamen Immobilienagentur und der aktuellen Haussuche in Dubai ist ihre Priorität klar. "Ich bin leidenschaftlich Mama. Ich liebe es, Mama zu sein, und das ist für mich immer noch meine größte Erfüllung", betont sie gegenüber Bild.
Fionas eigenes Aufwachsen unterschied sich deutlich von Mos Kindheit in einer Großfamilie. Nach der Trennung ihrer Eltern wurde sie von ihrer Mutter Luzi allein großgezogen. Mutter und Tochter verband eine enge Beziehung – umso schwerer traf Fiona der Tod ihrer Mutter im Jahr 2016. Aus dieser liebevollen Verbindung und den starken Familienbanden, die sie bei Mo erlebte, entstand schließlich ihr eigener Wunsch: Ihre Kinder sollen auch später noch fest zusammenhalten. Wie sie sich die Zukunft ausmalt, verriet sie ebenfalls Bild: "Später sitzen vier Kinder mit am Weihnachtstisch. Und irgendwann bekommen sie hoffentlich auch Kinder und man verbringt einfach Zeit mit vielen Kindern. Für mich ist das eine wunderschöne Vorstellung." Für Fiona ist aus Mos ursprünglichem Wunsch damit längst eine gemeinsame Zukunftsvision geworden.

























