Megyn Kelly wirft Prinz Harry Lügen über Schulwechsel vor
Der Schulwechsel von Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) sorgt für Diskussionen. Moderatorin Megyn Kelly (55) geht einen Schritt weiter und kritisiert das Prinzenpaar scharf. Die Kinder von Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) hatten ihre neue Schule in Großbritannien bereits kurz nach Schuljahresbeginn wieder verlassen. Als Grund gelten Sicherheitsbedenken rund um den langen und verkehrsreichen Schulweg. Die US-Moderatorin stellte im Gespräch mit Paul Murray bei News24 allerdings eine ganz andere, unbelegte Theorie auf: "Es sei denn, das ist alles eine große Lüge und in den ersten beiden Tagen haben sie nicht genug Aufmerksamkeit bekommen und eine andere Schule gefunden, an der sie sich wie größere Fische in einem kleineren Teich fühlen werden." Die Moderatorin verband ihre Behauptung bei News24 mit genereller Kritik an Harry und Meghan, die seit ihrer Rückkehr nach Großbritannien Ende August aus ihrer Sicht für Drama sorgen.
Zuvor warf sie den Sussexes vor, den Weg zur Schule vorab nicht ordentlich geprüft zu haben. "Wer recherchiert denn nicht, was für einen Arbeitsweg wir haben werden? Funktioniert das für unsere Familie? Passt das Timing? Passt die Route? Und wenn man eine Person des öffentlichen Lebens ist: Ist es sicher? Diese beiden offenbar nicht", schimpfte sie. Belege für ihre Vermutung rund um die angeblich fehlende Aufmerksamkeit lieferte Megyn nicht. Besonders ärgerte sie jedoch ein Schreiben, das im Namen von König Charles (77) veröffentlicht worden war. Darin sollen die beiden als nicht arbeitende Royals und als Privatpersonen eingeordnet worden sein. Die Sussexes lehnten diesen Begriff ab und wollten stattdessen als Personen des öffentlichen Lebens bezeichnet werden.
In der Diskussion um den Personenstatus sieht die Moderatorin einen klaren Widerspruch zu den früheren Aussagen des Paares. "In den vergangenen sechs Jahren haben sie versucht, uns allen zu erzählen, dass sie nur Privatsphäre wollen. Das ist eine Lüge. Wir alle wussten, dass es eine Lüge war.", erklärte sie. Entgegen Megyns Spekulationen bestätigt auch Hello!, dass der Schulwechsel nicht an der Schule selbst, sondern an der Entfernung zum damaligen Wohnort der Familie, dem dichten Verkehr und den daraus entstehenden Schwierigkeiten für das kleine private Sicherheitsteam lag. Leidtragende sind letzten Endes ohnehin nur die Kinder, denn für Archie und Lilibet bedeutete das: Nach nur zwei Kennenlerntagen mit Lehrkräften und anderen Kindern mussten sie sich erneut an eine neue Umgebung gewöhnen.
























