Trennung: Katie Price bleibt über Weihnachten verheiratet
Katie Price (48) und ihr Noch-Ehemann Lee Andrews wollen ihre nach rund acht Monaten gescheiterte Ehe angeblich schnell beenden. Auf dem Papier könnte ihre Verbindung jedoch noch über Weihnachten 2026 hinaus bestehen. Der Grund dafür ist eine Hürde im englischen Scheidungsrecht. Familienrechtsexpertin Susie Barter erklärt gegenüber The Sun: "Das englische Recht verhindert, dass vor Ablauf von zwölf Monaten die Scheidung eingereicht wird, daher muss Katie möglicherweise warten." Obwohl die TV-Bekanntheit und Lee die Trennung inzwischen offenbar für den besten Schritt halten, dürfen sie den Scheidungsantrag somit erst ein Jahr nach ihrer Hochzeit stellen. Für zusätzlichen Wirbel sorgt ein Zoff über das angebliche Kryptovermögen von Lee. Lee soll behauptet haben, auf einem Konto lägen 37 Millionen Pfund [ca. 43 Millionen Euro]. Als Katie den Zugang überprüfte, fand sie dort ihrer Darstellung zufolge allerdings lediglich ein Guthaben von 2,20 Pfund [ca. 2,50 Euro] vor.
Lee befindet sich derzeit in Dubai im Gefängnis. Ihm zufolge geht es dabei um eine zivilrechtliche Angelegenheit, eine strafrechtliche Verurteilung bestreitet er. Susie Barter zufolge könnte Lees Haft den Ablauf der Scheidung zusätzlich erschweren und weiter in die Länge ziehen. Er selbst betont jedoch, bald freizukommen. In einer Sprachnachricht für "Good Morning Britain" erklärte Lee außerdem, seine Frau habe wegen mangelnder technischer Kenntnisse das falsche Kryptokonto kontrolliert. An seiner Behauptung, Multimillionär zu sein, hält er fest. Im englischen Scheidungsverfahren müssten möglicherweise beide ihre Finanzen offenlegen. Sollte Lee wirklich 37 Millionen Pfund besitzen, könnte Katie laut Susie trotz der kurzen Ehe erhebliche Ansprüche haben. Fehlt das Vermögen, gelte das Gegenteil.
Für Katie Price ist das Ehe-Aus trotz ihres klaren Entschlusses offenbar schmerzhaft. In der ITV-Sendung "Good Morning Britain" sagte sie: "Ich liebe ihn ... aber wer ist er? Ich liebe den Mann, den ich kennengelernt habe." Dann folgte der Satz, der hängen bleibt: "Ich halte das nicht aus. Ich war dumm, mich in ihn zu verlieben. Es ist wirklich traurig." Gleichzeitig machte die Unternehmerin klar, dass es für sie nicht mehr weitergeht. Sie habe genug davon, seit Monaten belogen worden zu sein.
























