Bushido spürte jahrelang Ablehnung von Anna-Marias Familie
Jahrelang war das Verhältnis zwischen Bushido (47) und der Familie seiner Frau Anna-Maria Ferchichi (44) alles andere als herzlich. In ihrem gemeinsamen Podcast "Im Bett mit Anna-Maria und Anis Ferchichi" auf RTL+ sprechen die beiden nun offen über diese schwierige Zeit. Die Achtfachmama konfrontiert ihren Mann dabei ganz direkt mit der Vergangenheit: "Du hast es ja auch viele, viele Jahre doch Ablehnung gespürt von meiner Familie", stellt sie fest. Der Musiker bestätigt, dass ihn die Zurückweisung belastet habe. Inzwischen habe sich die Lage jedoch grundlegend verändert: Bushido und die Angehörigen seiner Frau verbringen mittlerweile sogar Weihnachten miteinander. Nur bei einem Detail hakt es offenbar bis heute: In der Familien-WhatsApp-Gruppe fehlt Bushido nach wie vor. Und das, wie Anna-Maria betont, aus freien Stücken.
Rückblickend kann Anna-Maria die Vorbehalte ihrer Familie zumindest teilweise nachvollziehen. Das öffentlich viel beachtete Leben des Paares sei für die Angehörigen "einschüchternd" und "beängstigend" gewesen, erklärt sie. Sie selbst habe die Zurückhaltung deutlich wahrgenommen: "Ich habe gespürt, da ist so eine Grenze", erinnert sich Anna-Maria. Der Grund dafür liege für sie auf der Hand: "So viele Sachen passiert sind, die fürchterlich waren." Vor eine Entscheidung gestellt wurde sie trotz des Konflikts nie – weder habe ihre Familie eine Trennung gefordert, noch habe ihr Mann ihr ein Ultimatum gestellt. Heute seien alle Beteiligten "zusammengewachsen", auch wenn der Rapper zu den einzelnen Familienmitgliedern unterschiedlich enge Beziehungen pflege. Beim Thema WhatsApp behauptet Bushido zunächst, nie eingeladen worden zu sein. Anna-Maria widerspricht: Ihre Verwandten hätten ihm eine Aufnahme angeboten, er habe abgelehnt.
Aus ihren Erlebnissen zieht Anna-Maria eine klare Lehre für familiäre Konflikte. Probleme mit den Schwiegereltern sollten ihrer Ansicht nach weder auf die Beziehung noch auf den Nachwuchs übertragen werden. "Stell eben niemals den Partner vor die Wahl", rät sie den Hörern im Podcast. Auch Bushido sprach zuletzt in einem anderen Zusammenhang über Spannungen innerhalb der Familie. Der achtfache Vater berichtete von einer schwierigen Phase, in der er sich zeitweise wie ein Fremdkörper in seiner eigenen Familie gefühlt habe. Darunter habe auch sein Verhältnis zu den Kindern gelitten, wie er gegenüber Bild berichtete. Seinen Schilderungen zufolge hatten sie damals den Eindruck, von ihrem Vater nicht gewollt zu sein.

























