

Nach Nackt-Skandal: Sydney Sweeney schweigt zur Kritik
Nach der heftigen Kritik an ihrer freizügigen Werbekampagne war es knapp zwei Wochen lang ruhig um Sydney Sweeney (29). Jetzt hat sich die Schauspielerin auf TikTok zurückgemeldet, allerdings ohne auf die Debatte einzugehen. Statt einer Stellungnahme gibt es in ihrem neuen Clip etwas ganz anderes zu sehen: Sydney präsentiert ihren neuesten Schatz und strahlt dabei über das ganze Gesicht. Bei ihrem Neuzugang handelt es sich um einen Mercedes 280 SL aus dem Jahr 1968, den sie offenbar direkt in ihrer Garage willkommen heißt. "Willkommen zu Hause", schreibt die bekennende Autoliebhaberin zu dem Oldtimer. Ob sie sich zu der Kritik an ihrer Kampagne zu einem späteren Zeitpunkt noch äußern wird, bleibt abzuwarten.
Dass ausgerechnet ein Auto Sydneys erstes Lebenszeichen nach dem Skandal ist, passt allerdings bestens zu ihrem TikTok-Kanal. Dort nimmt die Euphoria-Bekanntheit ihre Follower regelmäßig mit in ihre Welt aus Oldtimern und Restaurierungsprojekten. Was sie mit ihrem neuen Mercedes vorhat, verrät sie diesmal allerdings noch nicht. Der auch als "Pagode" bekannte 280 SL dürfte jedenfalls kein Schnäppchen gewesen sein: Gut erhaltene Modelle dieser Baureihe werden heute bereits ab rund 80.000 Euro gehandelt. Seit der umstrittene Werbeclip für den Sportwettenanbieter Novig veröffentlicht wurde, hatte sich Sydney allerdings aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. Unter ihren letzten Instagram-Beiträgen fragten Fans deshalb immer wieder, wo die 29-Jährige eigentlich steckt.
Die "Wo die Lüge hinfällt"-Darstellerin hatte den freizügigen Werbeclip kürzlich selbst über ihre sozialen Kanäle verbreitet. Darin posiert sie nackt vor der Kamera und bedeckt ihren Körper gezielt mit verschiedenen Sportutensilien. In weiteren Szenen trägt sie Schulterpolster, sitzt auf einem Basketballkorb oder räkelt sich auf einem Billardtisch. Die provokante Inszenierung sorgte jedoch prompt für heftige Kritik. Unter anderem fand die viermalige Olympiasiegerin Ariarne Titmus deutliche Worte. Sie kritisierte, dass mit Sydneys Körper Geld verdient und Frauensport sexualisiert werde: "Ich kann nicht beschreiben, wie wütend ich werde, wenn ich das sehe."






















