Freddies (†45) Tod ist für Brian May bis heute unerträglich
Der Tod von Freddie Mercury (†45) liegt fast 35 Jahre zurück – doch für Brian May (79) ist der Verlust seines Freundes und Bandkollegen bis heute kaum zu ertragen. Seinen Todestag zelebriert er nicht, verrät Brian gegenüber Metro: "Ich begehe seinen Todestag nicht. Es ist ein Tag, den ich meide, weil er Schmerz hervorruft. Der Tag, an dem er starb, war einer der schrecklichsten Tage unseres Lebens", gibt er schweren Herzens zu verstehen.
Freddie war am 24. November 1991 im Alter von nur 45 Jahren gestorben. Im November 2026 jährt sich sein Tod zum 35. Mal. Statt an einem einzelnen Gedenktag hält der Gitarrist das Andenken an den Frontmann gemeinsam mit Queen-Schlagzeuger Roger Taylor (77) lieber dauerhaft lebendig. Der Sänger ist im Leben der Musiker allgegenwärtig. "Es gibt nichts, was wir tun, ohne uns auf irgendeine Weise auf ihn zu beziehen. Die Zeiten, die wir zusammen hatten, die Werte und Abenteuer, die wir teilten", schwärmt Brian im Metro-Interview.
Auch für Roger wiegt der Verlust seines Bandmitglieds bis heute schwer, denn Freddie war für ihn ebenso viel mehr als nur ein Kollege. "Er war so eine Art mein bester Freund", erklärte der Schlagzeuger im Juni zu Gast im Podcast "I'm ADHD! No You're Not". Vor allem vermisse er seinen Humor, den Spaß, den sie mit ihm hatten und das Gefühl, eine zusammenhaltende Gruppe zu sein: Queen kämpfte stets gemeinsam "gegen den Rest der Welt", brachte Roger das Gemeinschaftsgefühl auf den Punkt.























