Nach Knast-Entlassung bittet Lee Andrews um 250.000 Pfund

Nach Knast-Entlassung bittet Lee Andrews um 250.000 Pfund

- Lisa Mayr
Lesezeit: 3 min
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Lee Andrews, der Ex-Partner von Katie Price (48), wendet sich nach seiner Haftentlassung mit einer ungewöhnlichen Bitte an die Öffentlichkeit: Er möchte Spenden in Höhe von 250.000 Pfund sammeln, umgerechnet rund 295.000 Euro. Wie The Sun berichtet, hat er dafür eine Kampagne auf der Plattform GoFundMe gestartet – in der Kategorie "Katastrophe und Notfall". Mit dem Geld will er seine Rückkehr von Dubai nach England finanzieren, um dort nach eigenen Angaben sein Leben neu aufzubauen und seinen Namen reinzuwaschen. Auf der Spendenseite behauptet er, zweimal ohne Gerichtsverfahren unrechtmäßig festgehalten worden zu sein. Zudem seien sein Vermögen beschlagnahmt und seine Bankkonten eingefroren worden. Unter einem Foto, auf dem er einen Delfin küsst, steht geschrieben: "Lee drückt seine tiefe Dankbarkeit aus und ist weder irgendwelcher Verbrechen noch der gegen ihn gerichteten Schmutzkampagne schuldig."

Der selbst ernannte Millionär kam dem Bericht zufolge Anfang der Woche nach vier Monaten im Al-Awir-Gefängnis in den Vereinigten Arabischen Emiraten frei. Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe, darunter Betrug und körperliche Gewalt, weist er entschieden zurück. Seit seiner Freilassung meldet er sich wieder mit Videos bei seinen rund 152.000 Instagram-Followern und soll auch sein Cameo-Profil reaktiviert haben. Ob die Heimreise tatsächlich so schnell klappt, ist allerdings unklar: Laut The Sun soll gegen ihn ein Reiseverbot bestehen. Für zusätzliches Aufsehen sorgt eine angebliche "Gegnerliste" mit 58 Namen. Einem Insider zufolge soll der erste Entwurf mithilfe künstlicher Intelligenz entstanden sein. Darauf finden sich unter anderem Kim Kardashian (45), Alison Hammond, Susanna Reid (55) und Peter Andre (53) sowie Katie und ihre Schwester Sophie. Ein KI-generiertes Bild von Lee mit Kim hatte deren Team zuvor als Fälschung zurückgewiesen.

Ein Insider betont gegenüber dem Blatt jedoch, dass Lee die Liste vor einer möglichen Veröffentlichung noch überarbeitet und Katie sowie ihre Angehörigen gestrichen hätte. Auf Instagram sei er ihr bereits entfolgt und habe angekündigt, sowohl öffentlich als auch privat respektvoll mit ihr umzugehen. Acht Monate waren die beiden verheiratet, bevor Katie die Beziehung im September 2026 beendete. Noch aus dem Gefängnis heraus kündigte Lee telefonisch an, ihr die Scheidungspapiere zustellen zu lassen und ihr eine Abfindung von fünf Millionen Pfund zu überlassen. "Ich werde ihr nur 5,9 Millionen Euro geben und ihr nichts wegnehmen, und ich werde ihr auch meine Finanzunterlagen schicken. Das wird meine Einigung sein. Ich brauche nichts von Kate, wirklich nicht", erklärte er laut The Sun. Im Umfeld der Britin soll dennoch die Sorge bestehen, dass der Streit im Zuge einer schwierigen Scheidung eskalieren könnte. Lee gibt außerdem an, früher als Diplomat gearbeitet und an der Universität Cambridge promoviert zu haben. Laut einem Insider sei er weiterhin bereit, sich zum Beweis seiner Unschuld einem Lügendetektortest zu unterziehen.

Lee Andrews, Ex von Katie Price
Instagram / wesleeeandrews
Lee Andrews, Ex von Katie Price
Lee Andrews und Katie Price, Juni 2026
Instagram / wesleeeandrews
Lee Andrews und Katie Price, Juni 2026
Kim Kardashian beim Opening des Lucas Museum of Narrative Art in Los Angeles, 19. September 2026
Getty Images
Kim Kardashian beim Opening des Lucas Museum of Narrative Art in Los Angeles, 19. September 2026
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