Peter Andres Sohn litt unter seinem ersten U-Bahn-Job
Bevor Junior Andre (21) seine Musikkarriere startete, verdiente er sein Geld unter den Straßen Londons. Wie Katie Price (48) und Peter Andres (53) Sohn gegenüber Daily Mail verriet, arbeitete er nachts am Londoner U-Bahn-Netz und reparierte dort Drähte und Kabel an den Gleisen. Die Bedingungen hätten ihm enorm zugesetzt: Es sei dort unten dunkel, schmutzig und schweißtreibend gewesen, dazu kamen belastende Arbeitszeiten. Der sonst sehr aufgeweckte Junior fiel in ein tiefes Loch. "Ich war depressiv. Normalerweise bin ich glücklich, kontaktfreudig und lebhaft. Das hat all das einfach erstickt", schilderte er offen. Für den Sänger war es der erste Job überhaupt – und einer, der ihn psychisch an seine Grenzen brachte.
Den Job hatte Junior vor allem wegen der Bezahlung angenommen. "Mein allererster Job. Ich machte ihn, weil das Gehalt gut war, denn es war Nachtschicht – 20 Pfund [ca. 23 Euro] pro Stunde. Ich brauchte das", erklärte er der Daily Mail. Die Tätigkeit habe er allerdings von Anfang an nicht gemocht. Mit der Zeit machte sich der ungewöhnliche Rhythmus auch in seinem Privatleben bemerkbar – seine damalige Beziehung litt unter den Nächten im Untergrund. "Die Arbeitszeiten waren mörderisch. Eine Beziehung aufrechtzuerhalten, war wirklich schwer, also dachte ich: 'Ich kann nicht mehr nachts arbeiten'", gab er zu. Schließlich zog er die Konsequenz und wechselte den Job.
Dass Junior überhaupt so früh ins Arbeitsleben einstieg, hatte er auch seinem Vater zu verdanken. Wie er vor einigen Monaten gegenüber Mirror erzählte, habe ihm sein Vater diesen Grundsatz regelrecht eingetrichtert: "Du musst arbeiten, Sohn." Und obwohl Peter und Katie für ihn da gewesen seien, habe Junior ganz bewusst auf den Promi-Bonus verzichtet. "Ich will keine Geschenke. Ich muss das Leben auf die richtige Weise kennenlernen", sagte er damals. Für Junior war der Knochenjob nicht nur ein Broterwerb, sondern auch ein Statement. "Es hat mich den Wert von Geld und harter Arbeit verstehen lassen", betonte er. Und an Kritiker, die ihm fehlende Bodenhaftung unterstellten, richtete er sich direkt: "Das habe ich!"























