Prinz Christian würde dem Paparazzi-Rummel gern entgehen
Kronprinz Christian (21) von Dänemark hat im Sommer 2026 gleich mehrere Musikfestivals besucht – und dabei für ordentlich Trubel gesorgt. Nun äußert sich der Thronfolger in einem Interview mit der dänischen Tageszeitung Politiken erstmals selbst zu dem Paparazzi-Rummel, den seine privaten Ausflüge ausgelöst hatten. Dem Royal ist dabei durchaus bewusst, dass das Interesse der Öffentlichkeit und der Medien zu seinem Leben als künftiger König dazugehört, dennoch würde er vor allem in seiner Freizeit gerne auf die ständige Beobachtung verzichten: "Ich weiß auch sehr wohl, dass es nun einmal so ist. Aber wenn es ganz nach mir ginge, würde ich am liebsten darauf verzichten."
Auf die Frage, ob ihm die große Aufmerksamkeit unangenehm sei, antwortete der Kronprinz aber trotzdem mit einem klaren Nein. Grundsätzlich stört ihn das Interesse an seiner Person nicht – in bestimmten privaten Momenten würde er aber gerne darauf verzichten. Wie er mit dem wachsamen Blick der Presse umgeht, fasste er gegenüber Politiken knapp zusammen: "Nun ja, mir ist vollkommen klar, dass es das gibt."
Nach den Partybildern hatte sich sogar der Palast eingeschaltet. Vor zwei Monaten forderte Nina Munch-Perrin, Kommunikationschefin des dänischen Königshauses, in der TV2-Sendung "Presselogen" mehr Schutz für das Privatleben des Thronfolgers. "Wir sind uns bewusst, dass es mediale Aufmerksamkeit erregen kann, wenn Mitglieder der Königsfamilie Festivals besuchen – auch wenn dies privat geschieht. Wozu wir insbesondere mit Blick auf die jungen Royals eindringlich aufrufen möchten, ist mehr Zurückhaltung, was die Menge, die Länge und die Nähe von Aufnahmen und Bildern betrifft", sagte Nina.






















