Halle Berry soll unter heftigen Stimmungsschwankungen leiden
Im anhaltenden Sorgerechtsstreit zwischen Halle Berry (60) und ihrem Ex-Mann Olivier Martinez (60) meldet sich nun eine anonyme Person zu Wort, die angibt, die Schauspielerin seit Jahren privat zu kennen. Gegenüber Page Six schildert sie, dass die Oscarpreisträgerin hinter verschlossenen Türen angeblich in Sekundenschnelle von großer Herzlichkeit zu heftiger Wut umschlagen könne. "Halle kann der liebenswerteste Mensch sein, den man je getroffen hat, und dann gerät sie innerhalb von Sekunden in Rage", zitiert das Portal den Insider. Die Aussagen beziehen sich dabei ganz allgemein auf ihren angeblichen Umgang mit Menschen in ihrem Umfeld und sind von den Misshandlungsvorwürfen rund um ihren 13-jährigen Sohn Maceo klar zu trennen. Viele Personen aus dem Umfeld hätten diese starken Stimmungswechsel schon erlebt, weshalb Halles Image in der Öffentlichkeit laut der Quelle ihre tatsächliche Persönlichkeit nicht ganz treffend abbilde.
Auch eine weitere Person, die die Schauspielerin kennt, will Ähnliches beobachtet haben und spricht von extremer Freundlichkeit sowie davon, dass diese innerhalb weniger Minuten in extreme Boshaftigkeit und Wut umschlagen könne, die einem den Atem raube. Als Auslöser nennt die langjährige Bekanntschaft vor allem die Sorgerechtskonflikte – sowohl mit Olivier als auch mit Gabriel Aubry (50), dem Vater von Halles 18-jähriger Tochter Nahla. "Diese Sorgerechtssituationen bringen Halle in Rage", heißt es weiter, und: "Ihre Wut ist manchmal außer Kontrolle." Als möglichen Streitpunkt führt der Insider die finanziellen Verpflichtungen an, denn an Olivier zahle sie monatlich 8.000 US-Dollar Kindesunterhalt sowie weitere Zuschüsse für Maceo, während sie an Aubry monatlich 8.000 US-Dollar plus zusätzliche Ausgaben überweise.
Gleichzeitig nimmt die anonyme Quelle Halle in einem entscheidenden Punkt in Schutz: Sie habe nie miterlebt, dass die Schauspielerin ihren Kindern gegenüber derart wütend geworden sei. Ein ganz ähnliches Bild zeichnet Tochter Nahla in einer Gerichtserklärung, in der sie ihre Mutter als liebevoll und hingebungsvoll beschreibt, die bei Bedarf auch streng sein könne. "Ich habe meine Mutter nie dabei gesehen, wie sie Maceo geschlagen, geohrfeigt, gewürgt, gepackt oder auf irgendeine Weise körperlich misshandelt hat", betont die 18-Jährige in dem Papier. Während Oliviers Anwalt zuvor öffentlich Bedenken zur Impulskontrolle äußerte, wies Halles Anwältin das entschieden zurück – eine unabhängige Bestätigung der Anschuldigungen gibt es bislang nicht.

























