"Schlagerbooom"-Fans empört: Roboter baggert Maite Kelly an
Florian Silbereisen (45) feierte in der Dortmunder Westfalenhalle jetzt unter dem Motto "Alles funkelt! Alles glitzert!" das zehnjährige Jubiläum des "Schlagerbooom". Doch ein Moment sorgte für besonders viel Gesprächsstoff: Der Moderator bekam in der ARD-Liveshow einen ferngesteuerten Roboter als Assistenten zur Seite gestellt. Als dieser auf Sängerin Maite Kelly (46) traf, ging er plötzlich in die Flirtoffensive. "Maite, ich warte auf dich. Ich habe noch 95 Prozent Akku", ließ der Roboter vor laufenden Kameras verlauten. Die Musikerin nahm die ungewöhnliche Anmache mit Humor und konterte: "Ich brauche aber 100 Prozent." Während sich Maite und Florian köstlich über den Schlagabtausch amüsierten, stieß die Szene bei einigen Zuschauern vor den Bildschirmen offenbar auf weniger Begeisterung.
Der Moderator hatte den technischen Helfer zuvor groß angekündigt: "Zum allerersten Mal bekomme ich einen Assistenten." Mit mechanischer Stimme gab sich der Roboter zunächst schüchtern und behauptete: "Ich bin ganz doll aufgeregt. Ich habe richtig Lampenfieber." Von der anfänglichen Zurückhaltung war beim anschließenden Flirtversuch allerdings nicht mehr viel zu spüren. Florian stieg schließlich scherzhaft mit ein und forderte: "Geh mal schnell an die Steckdose für Maite." Im Netz sorgte die Szene allerdings für spöttische Kommentare. "Kopfkino, das ich gerne wieder löschen würde", schrieb ein Nutzer auf X. Das Urteil eines weiteren Zuschauers fiel kurz und knapp aus: "Das war unangenehm."
Für Florian bedeutete die "Schlagerbooom"-Ausgabe ein ganz persönliches Jubiläum. Vor zehn Jahren nahm die Geschichte der Sendung in genau derselben Dortmunder Westfalenhalle ihren Anfang. Zuvor hatte der Moderator laut Schlager.de betont, die Show sei "eine echte Revolution und der Startschuss einer neuen Schlagerzeitrechnung". Bei der Begrüßung am Samstag bezeichnete Florian sie sogar als "größte Schlager-TV-Liveshow Europas" und blickte auf die vergangenen Jahre zurück, in denen er schon einiges erlebt habe, auch in technischer Hinsicht. Einen offiziellen Assistenten an seiner Seite hatte er in der Show bis zu diesem Abend dennoch nie.





























