Katie Price gesteht: Männerbesessenheit dominierte ihr Leben
In einer neuen Sky-Dokumentation zeigt sich Katie Price (48) jetzt schonungslos ehrlich über ihr turbulentes Liebesleben. In "Katie Price: Nothing To Hide" blickt die 48-Jährige nun auf drei Jahrzehnte in der Öffentlichkeit zurück und spricht dabei offen über ihre Beziehungen, Traumata und ihre langjährige Suche nach der großen Liebe. "Wenn ich verliebt war, war ich blind. Ich habe immer einen Mann gebraucht", gesteht sie in dem vierteiligen Format. "Ich war immer verletzlich und bedürftig." Neben Katie kommen laut Mirror auch mehrere ihrer Ex-Partner zu Wort, darunter Gary Bolingbroke, Dane Bowers (46), Gareth Gates (41) und Alex Reid (50) sowie ihre beiden ältesten Kinder Junior und Princess Andre (19).
Die Doku zeichnet Katies turbulentes Liebesleben chronologisch nach. Zu ihren ersten Beziehungen gehörte der Fußballer Gary Bolingbroke, bevor sie 1996 eine Affäre mit dem Fußballstar Teddy Sheringham begann. Es folgte die Beziehung mit Popstar Dane Bowers, über den Katie laut Mirror noch heute sagt: "Ich liebte Dane. Das tat ich wirklich." Nach der Trennung sei sie so verzweifelt gewesen, dass sie einen Suizidversuch unternahm. "Wollte ich mich umbringen? Nein. Aber ich dachte, wenn ich das täte, würde er merken, wie sehr ich ihn liebe." Anschließend führte sie eine Beziehung mit Fußballer Dwight Yorke (54), mit dem sie ihren ältesten Sohn Harvey bekam. 2002 folgte eine kurze Romanze mit Sänger Gareth Gates, ehe sie 2004 im britischen Dschungelcamp Peter Andre (53) kennenlernte. Die gemeinsame Ehe bezeichnet Katie rückblickend als "die beste Zeit" ihres Lebens.
Heute ist die TV-Ikone mit dem Geschäftsmann Lee Andrews verheiratet und sorgt auch damit immer wieder für Schlagzeilen. Neben all den Liebesgeschichten zeigt die Doku aber auch eine sehr verletzliche Seite der fünffachen Mutter. Katie spricht über sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit, der sie nachhaltig geprägt habe, und erzählt von Therapiesitzungen, in denen sie ihre Traumata aufarbeitete. Außerdem erklärt sie, dass sie erst nach der Diagnose ADHS gelernt habe, ihre impulsiven Entscheidungen besser zu kontrollieren. Trotz allem sei Katie noch immer ein sehr verletzlicher Mensch und wolle mit der Dokumentation erstmals einen unverfälschten Einblick in ihr Leben geben.










