Hayden Panettieres Mutter rechnet nach Tod mit Brian ab
Zwei Tage nach dem Tod von Hayden Panettiere (†36) meldet sich ihre Mutter Lesley Vogel (70) erstmals öffentlich zu Wort – und richtet dabei deutliche Worte an den On-off-Partner ihrer Tochter. Gegenüber NBC News machte sie klar, dass die Familie Brian Hickerson schon lange nicht mehr in Haydens Nähe sehen wollte. "Diese Person in ihrem Leben, die wir schon seit geraumer Zeit loszuwerden versucht haben, war bei ihr, als sie starb, und das war Brian Hickerson", betonte Lesley. Brian soll dem Bericht der Polizei von Greenville zufolge tatsächlich anwesend gewesen sein, als die Schauspielerin am 16. August in einem Apartmentkomplex in Greenville im US-Bundesstaat South Carolina starb. Sie wurde 36 Jahre alt. Eine direkte Schuldzuweisung sprach Haydens Mutter dabei nicht aus – ihre Kritik richtet sich gegen die Rolle, die Brian im Leben ihrer Tochter gespielt habe. Ein Zusammenhang mit dem Tod der Darstellerin ist bislang nicht belegt.
Viel wisse sie über die laufenden Ermittlungen bislang nicht, erklärte Lesley weiter. Ein Gespräch mit einem Ermittler sei aber geplant. Aus einem Notrufmitschnitt, den Page Six veröffentlichte, geht hervor, dass Hayden nach einer mutmaßlichen Überdosis tot aufgefunden wurde. Bestätigt ist die Todesursache damit noch nicht. In einem Polizeibericht ist zudem von einer "Tüte mit Medikamenten" die Rede, die die Schauspielerin zum Zeitpunkt ihres Todes eingenommen haben soll. Welche Präparate genau gemeint sind, wurde in dem Dokument geschwärzt.
Haydens Mutter erinnerte gegenüber NBC News zugleich an das Talent ihrer Tochter: "Ich denke, Hayden war in so vielen Bereichen ein unglaublich talentierter Mensch, und ich glaube, für junge Menschen, die in der Unterhaltungsindustrie aufwachsen, ist es ein Kampf. Es ist eine sehr herausfordernde Branche, und leider ist es nicht ungewöhnlich, dass sie auf den falschen Weg geraten." Das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter war lange angespannt, seit September 2025 soll es gar keinen Austausch mehr zwischen ihnen gegeben haben.









