Enthüllt: Perez Hiltons erste Worte aus dem Krankenhausbett
"Ich brauche Hilfe." Das sollen die ersten Worte von Perez Hilton (48) gewesen sein, nachdem er nach einem vermeintlichen Suizidversuch in eine Klinik eingeliefert worden war. Wie Daily Mail berichtet, wurde der Social-Media-Star am späten Dienstag aus seinem neuen Zuhause in Miami ins Krankenhaus gebracht. Zuvor hatte er auf TikTok einen verstörenden Livestream veröffentlicht, in dem er sich offenbar selbst verletzte. Ein Vertrauter der Familie schildert dem Portal, dass Perez inzwischen stabil und wach sei. Seiner Mutter Teresita Lavandeira gegenüber habe er sich verständlich äußern können. Dennoch gehe es ihm psychisch weiterhin sehr schlecht. Das volle Ausmaß dessen, was passiert ist, könne er offenbar noch gar nicht begreifen.
Während Perez im Krankenhaus behandelt wird, kümmert sich seine Mutter um seine drei Kinder. Gegenüber dem zuständigen Department of Children and Families habe Teresita deutlich gemacht, dass sie so lange für die Kleinen sorgen werde, wie es nötig sei. Schon vor der Krise hatten Mutter und Sohn eine klare Absprache getroffen: Sollte er eine Auszeit brauchen, verlässt sie mit den Kindern das Haus. Laut einem Familienstatement brachte Perez' Schwester Barbara seine Nichte und seine Kinder sofort in Sicherheit, als klar war, dass er "eine schwere psychische Krise erlebte und sich selbst verletzte". Kurz darauf startete der 48-Jährige dann offenbar den Livestream. Für die Familie steht nun im Vordergrund, dass die Kinder das Erlebte verarbeiten, sicher nach Hause zurückkehren und wieder Normalität erleben. Ein Familienfreund berichtete Daily Mail, Teresita sei verzweifelt und weine viel. Vor dem Vorfall habe der Blogger unauffällig gewirkt und sich sogar auf kommende Projekte gefreut.
Einen konkreten Auslöser für den Zusammenbruch kennt das Umfeld nach eigenen Angaben nicht. Als mögliche Belastungen nennt der Insider den Umzug von Las Vegas nach Miami, zwei frühere Krankenhausaufenthalte in diesem Jahr und die daraus entstandenen Rechnungen. Las Vegas hatte Perez verlassen, um in Miami seine Familie stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Ein Freund betonte gegenüber dem Medium, ein guter Vater zu sein, gehöre fest zu seinem Selbstverständnis. Seine Mutter spielt dabei ohnehin eine zentrale Rolle im Familienalltag. Der gemeinsam abgesprochene Betreuungsplan für überfordernde Situationen soll den drei Kindern nun Schutz und Stabilität geben.
Bist du selbst depressiv oder hast du Suizid-Gedanken? Dann kontaktiere bitte umgehend die Telefonseelsorge (www.telefonseelsorge.de). Unter der kostenlosen Hotline 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhältst du anonym und rund um die Uhr Hilfe von Beratern, die Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können.








