Perez Hilton in Behandlung: Familie bittet um Spenden
Perez Hilton (48) befindet sich nach einer psychischen Krise und einem beunruhigenden TikTok-Livestream in Behandlung. Seine Mutter Teresita Lavandeira kümmert sich daher aktuell in Vollzeit um ihre Enkel. Dabei fallen zusätzliche und unerwartete Kosten an. Um die Familie finanziell zu unterstützen, rief Perez' langjähriger Freund Tom D'Angora nun eine GoFundMe-Kampagne ins Leben. Wie TMZ berichtet, soll das Geld ausschließlich den drei Kindern des Social-Media-Stars zugutekommen. "Kein Teil des Geldes wird für Perez persönlich verwendet", heißt es in dem Spendenaufruf.
Das Spendenziel der Aktion liegt bei 25.000 US-Dollar, umgerechnet rund 22.000 Euro. Tom erklärt auf der Kampagnenseite, Teresita sei eingesprungen, um den Kindern die notwendige Stabilität und Unterstützung zu bieten, die sie derzeit benötigten. Für die Vollzeitbetreuung fielen allerdings erhebliche, nicht eingeplante Ausgaben an. Ziel des Spendenaufrufs ist es, die Familie in dieser schwierigen Zeit finanziell zu unterstützen. Mit Blick auf seinen langjährigen Freund betont Tom laut TMZ: "Mehr als alles andere möchte ich sehen, dass Perez wieder gesund wird und in ein glückliches und erfülltes Leben als Vater, Sohn, Bruder und großartiger Freund zurückkehrt." Auch die Angehörigen selbst melden sich zu Wort. Auf der Website des Bloggers heißt es: "An alle, die weiterhin gefragt haben, wie sie Perez' Familie in dieser schwierigen Zeit helfen können: Danke!"
Perez war Anfang August nach einer schweren psychischen Krise in ein Krankenhaus im US-Bundesstaat Florida eingeliefert worden. Seither sollen seine körperliche und seelische Genesung im Vordergrund stehen. Während er behandelt wird, hat seine Familie die Verantwortung für seine drei Kinder übernommen. Teresita und Perez' Schwester Barbara "Barbie" Lavandeira wollen laut einem Bericht von Rob Shuters Substack "Naughty But Nice" zudem das Sorgerecht beantragen, um den Kindern auch längerfristig Stabilität zu ermöglichen. Die aktuelle Spendenaktion knüpft damit an die Verantwortung an, die die Familie bereits übernommen hat: Die Spenden sind konkret für den Alltag und die Versorgung der Kinder während Perez' Behandlung bestimmt, nicht für dessen persönliche Kosten.






















