Perez Hilton sieht psychische Krise als spirituellen Angriff
Vor einigen Wochen durchlebte Perez Hilton (48) vor laufender Kamera und Tausenden Online-Zuschauern eine psychische Krise. Seitdem befindet er sich in einer Klinik, in der er sich von dem Zusammenbruch erholen will. Wie ein Insider nun gegenüber Daily Mail erzählt, hat Perez eine ganz eigene Erklärung für die Krise. "Hilton ist überzeugt, dass er unter einem spirituellen Angriff stand. Das ist spirituelle Kriegsführung", erklärte die Quelle dem Blatt. Angeblich sei Perez davon überzeugt, dass der Teufel ihn attackiert habe, und verbringe seine Zeit nun hauptsächlich mit dem Lesen der Bibel und intensivem Beten zu Gott.
Die anonyme Quelle beteuert, dass Perez seinen Zusammenbruch umfassend aufarbeiten will. Er werde dafür medizinisch, psychologisch, emotional und spirituell untersucht und behandelt. Auch körperlich soll es inzwischen Fortschritte geben: Seine zahlreichen Verletzungen würden besser heilen als erwartet, nachdem er medizinisch versorgt worden sei. Wegen zusätzlicher Knochenbrüche infolge eines Sturzes sei seine Beweglichkeit allerdings noch immer eingeschränkt. Perez habe keinen Zugriff auf sein Handy oder seinen Laptop – und demnach auch nicht auf seine sozialen Medien. "Er liest seine Bibel und betet, während er behandelt wird. Er stützt sich auf Christus wie nie zuvor. Er lässt sich wirklich darauf ein", meint der Insider.
Schon Anfang 2026 hatte Perez sich tiefer mit Religion und Spiritualität befasst, nachdem er eine lebensbedrohliche Gesundheitskrise durchgestanden hatte. Damals führte ein perforiertes Magengeschwür zu einer schweren Sepsis, einer Notoperation und einem 21-tägigen Krankenhausaufenthalt. Im März schilderte er sein religiöses Erlebnis unter Tränen auf Instagram: "Gott hat sich mir gezeigt. Ich war bis jetzt nie gläubig. Ich kann es nur als wundersam bezeichnen. Und ich war vollkommen klar. Es war real. Und das hat mein Leben verändert. Ich bin so dankbar." Aktuell befindet sich Perez unter ständiger Beobachtung und wird von seiner Familie isoliert. Seine Kinder wohnen bei seiner Mutter, die vorübergehend das Sorgerecht für sie hat. Besuche sind erst nach psychiatrischer Freigabe und nur unter Aufsicht möglich – gesehen haben die Kinder ihren Vater laut Bericht seit der Krise noch nicht.
























