WG eher mit Aleks oder Gil? Fans feiern Jan Köppens Aussage
Vor eine Wahl gestellt, die ihm sichtlich unangenehm war, hat sich Jan Köppen (43) einige Monate nach dem Dschungelcamp im Comedy-Podcast "Würdest du? - mit Victor und Farzam" wiedergefunden. Die Hosts wollten von dem Moderator wissen, ob er lieber drei Jahre lang mit Gil Ofarim (43) in einer WG leben oder ein Jahr mit Realitystar Aleksandar Petrovic (35) verbringen würde. Das Zusammenleben mit dem Musiker hätte regelmäßige Film- und Kochabende, gemeinsame Feiern und noch eine ganz besondere Pflicht bedeutet: Jan hätte Gil bei jeder Kritik am Hotelvorfall verteidigen müssen. Schon während die Frage überhaupt zu Ende gestellt wurde, schlug der Moderator die Hände vors Gesicht und protestierte lachend: "Das ist so asozial, ey!" Zunächst versuchte er, sich um beide Optionen zu drücken. "Das Dritte! Ihr habt doch immer sowas Drittes noch … Kann ich irgendwas mit Trump machen?", fragte er. Am Ende entschied er sich dann doch: "Ich muss ja irgendwas sagen … Dann nehme ich aufgrund der Zeit schon das eine Jahr, glaub ich."
Wie schwer ihm die Entscheidung fiel, blieb auch den Podcastern nicht verborgen. "Oh, wenn du das schon überlegst, dann ist die echt schlimm, die Frage. Ich wusste nicht, dass es so …", stellte einer der beiden fest. Jan bekräftigte daraufhin nur: "Wirklich schlimm!" Viele Fans deuteten seine Reaktion als deutliche Haltung gegenüber Gil – und feierten, dass die Wahl schlussendlich auf Aleks fiel. "Danke, danke, danke Jan! Unser Trash-Herz ist seit dem Dschungelcamp einfach gebrochen. So schön, das jetzt zu sehen", schrieb ein Nutzer auf Instagram. Ein anderer scherzte: "Ich würde mit Jan Köppen zusammenziehen." Weitere User erklärten, sie hätten unabhängig von der Alternative sofort die Option ohne den Sänger gewählt. Manche reagierten mit klatschenden Händen, andere bezeichneten die Frage der Podcast-Hosts schlicht als "bodenlos".
Hintergrund der heftigen Reaktionen ist die vergangene Dschungelcamp-Staffel. Gils Teilnahme war schon im Vorfeld wegen des Hotelvorfalls stark umstritten. Trotzdem setzte sich der Musiker in der RTL-Show durch und wurde Dschungelkönig – laut Moderatorin Sonja Zietlow (58) mit einer deutlichen Mehrheit der Zuschauerstimmen. Anschließend gerieten auch Jan und Sonja unter Druck: Teile des Publikums warfen dem Moderationsduo Parteilichkeit vor und kritisierten, dass die Aussagen des Sängers im Camp nicht ausreichend eingeordnet worden seien. Während Sonja zu den Vorwürfen schwieg, äußerte sich Jan beim großen "Wiedersehen" dazu. Dort räumte er ein, Fehler gemacht zu haben, die er bereue. Vor diesem Hintergrund stößt seine nun deutlich ablehnende Reaktion im Podcast bei vielen Fans auf Zustimmung.












