Diese Promis soll Herzogin Meghan angeblich kopiert haben
Herzogin Meghan (45) sieht sich mit Kopiervorwürfen konfrontiert – und zwar gleich in mehreren Fällen. Fans und Kritiker werfen ihr laut Express vor, sich für ihre Projekte, Werbeauftritte und Social-Media-Beiträge bei anderen prominenten Frauen bedient zu haben. Besonders ihre 2025 bei Netflix gestartete Koch- und Lifestyleshow "With Love, Meghan" steht dabei im Fokus: Immer wieder wird das Format mit den Sendungen von Pamela Anderson (59), Gwyneth Paltrow (53) und Martha Stewart (85) verglichen. Schon der Trailer zur zweiten Staffel sorgte für Diskussionen. Nicht nur der Titel erinnert an Pamelas Show "Cooking With Love" – auch die Szenen im Garten und in der Küche sowie das Konzept mit Gästen, selbst gekochten Gerichten, Familie und Freunden weisen für viele auffällige Parallelen auf. Und selbst ihr Strandfoto mit Prinz Harry (41), Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5), das sie zu ihrem 45. Geburtstag teilte, weckte bei Royalfans Erinnerungen – nämlich an einen ikonischen Badeanzug-Look ihrer verstorbenen Schwiegermutter Prinzessin Diana (†36).
Auch abseits der Netflix-Show reißen die Vergleiche nicht ab. Nachdem Meghan ihre Lifestylemarke American Riviera Orchard in As Ever umbenannt hatte, gerieten der neue Name und das Logo in die Kritik. Ein Werbevideo, in dem die Herzogin ein Hähnchen mit Zitronen zubereitet, wurde mit einem frühen Goop-Clip von Gwyneth in Verbindung gebracht. Martha selbst äußerte sich skeptisch über den Rollenwechsel: "Wenn man Schauspielerin ist, ist es schwer, sich dann in eine Prinzessin und anschließend von einer Prinzessin in eine Haushaltsguru in einer Fernsehsendung zu verwandeln. Das passt irgendwie nicht zusammen." Meghans Küchentanz zum Geburtstag erinnerte Fans wiederum an Victoria Beckhams (52) Tanzeinlage während eines Urlaubs in Kanada im Jahr 2024. Bereits 2015 hatte eine Rede zum Internationalen Frauentag für Wirbel gesorgt. Ihr Satz "Es reicht nicht, über Gleichberechtigung zu sprechen. Man muss daran glauben. Und es reicht nicht, daran zu glauben. Man muss dafür arbeiten" ähnelte einem Zitat von Eleanor Roosevelt, in dem allerdings vom Frieden die Rede war.
Die Liste der Anschuldigungen ist damit noch nicht zu Ende: Die Idee zu Meghans Podcast "Archetypes" brachten Fans mit dem Buch "Archetypes: Who Are You" von Caroline Myss in Verbindung. Und die später eingestellte Netflix-Serie "Pearl" wies laut einer britischen Autorin starke Ähnlichkeiten mit ihrem sieben Jahre zuvor erschienenen Buch "Pearl Power" auf. Gegenüber der Daily Mail betonte sie zugleich, sie könne nicht wissen, ob jemand aus Meghans Team ihr Werk gesehen und sich davon habe inspirieren lassen – die Parallelen seien für sie aber zu groß gewesen, um sie zu ignorieren. Trotz ihrer kritischen Worte über "With Love, Meghan" traf Martha die Herzogin zuletzt sogar persönlich: Beide waren Gäste bei einem privaten Dinner in Kalifornien, kurz nachdem Meghan von ihrer Reise nach Großbritannien zurückgekehrt war. Dort soll die Herzogin über den Besuch gesprochen haben, zu dem auch ein Wiedersehen mit König Charles III. (77) gehörte. Martha bekam das Gespräch nach eigener Aussage allerdings nur am Rande mit.










