Ein Jahr zuvor: Harry schloss Rückkehr nach England aus
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) wollen laut Telegraph noch 2026 von den USA nach Großbritannien ziehen. Rund sechs Jahre nach dem "Megxit" vollzieht der Herzog von Sussex damit eine bemerkenswerte Kehrtwende. Ausgerechnet das Land, in dem er seine Frau und seine Kinder wegen des fehlenden staatlichen Personenschutzes nicht sicher wähnte, soll nun zum Hauptwohnsitz der vierköpfigen Familie werden. Noch im Mai 2025 hatte Harry eine solche Rückkehr kategorisch ausgeschlossen. Nach seiner Niederlage im Rechtsstreit um den staatlichen Personenschutz erklärte er gegenüber der BBC: "Ich kann mir derzeit keine Welt vorstellen, in der ich meine Frau und meine Kinder zurück nach Großbritannien bringen würde."
Bereits im Juli 2024 hatte er in der ITV-Dokumentation "Tabloids on Trial" über seine Sorge um Meghans Sicherheit gesprochen und dabei sogar mögliche Angriffe "mit einem Messer oder mit Säure" ins Spiel gebracht. Sein Fazit damals: "Das ist einer der Gründe, warum ich meine Frau nicht in dieses Land zurückbringen werde." Dass ihn seine Heimat dennoch weiter beschäftigte, ließ er im BBC-Gespräch ebenfalls durchblicken. "Ich vermisse Großbritannien", gestand der zweifache Vater. Mit einer Rückkehr in den royalen Dienst soll der geplante Umzug allerdings nicht verbunden sein.
Wohnen sollen Harry, Meghan und die Kinder künftig auf einem privaten Anwesen außerhalb Londons, das nicht dem britischen Königshaus gehört. Der genaue Standort wird zum Schutz der Familie geheim gehalten. Ihre Immobilien in Kalifornien und Portugal wollen die Sussexes offenbar behalten. Ob der Aufenthalt in Großbritannien von Dauer sein wird, ist bislang offen. Auch für Meghan bedeutet der geplante Schulwechsel der Kinder einen Kurswechsel. 2022 hatte sie gegenüber The Cut noch geschildert, wie sehr sie die Vorstellung beunruhige, Archie in Großbritannien wegen der vielen Fotografen nicht ungestört zur Schule bringen oder abholen zu können.









