Hayden Panettiere litt vor ihrem Tod wohl unter Schmerzen
Rund eine Woche nach dem Tod von Hayden Panettiere (†36) meldet sich ihre Mutter Lesley Vogel (70) zu Wort und schildert, wie es der Schauspielerin zuletzt ergangen ist. Gegenüber The New York Times berichtet sie, dass ihre Tochter bereits etwa ein Jahr zuvor in Los Angeles massiv unter körperlichen Beschwerden und emotionaler Belastung gelitten habe. "Sie hatte Schmerzen. Sie hatte Angst. Sie konnte körperlich nicht richtig funktionieren", beschreibt Lesley den damaligen Zustand. In Haydens Beinen habe sich ein hartnäckiges Kribbeln bemerkbar gemacht, das sich wie Nadelstiche angefühlt und ihr die Arbeit erschwert habe. Die Mutter begleitete sie deshalb zu mehreren Ärzten, gemeinsam probierten sie unter anderem Massagen und Akupunktur aus. Eine eindeutige Ursache für die Symptome wurde jedoch nie gefunden. Hayden war am 16. August 2026 im Alter von 36 Jahren in South Carolina gestorben – die genaue Todesursache ist bislang nicht bestätigt.
Die Schauspielerin selbst habe sich gefragt, ob ihre Beschwerden mit Verletzungen zusammenhängen könnten, die sie als Kind bei verschiedenen Dreharbeiten erlitten hatte. Medizinisch geklärt wurde dieser mögliche Zusammenhang laut The New York Times allerdings nicht. Die Fitnessexpertin Marnie Alton, die ab 2024 mit Hayden arbeitete, erlebte sie trotz der körperlichen und mentalen Probleme als äußerst kämpferisch. "Sie war knallhart. Sie war wirklich klug. Sie kämpfte weiter für ihren Körper, weil sie das Gefühl hatte: 'Wenn ich meine Kraft zurückbekomme, kann ich auch mich selbst zurückbekommen'", erinnert sich die Trainerin. Die Ermittlungen zum Tod der Schauspielerin dauern derweil an. Die bisherige Autopsie ergab keine Anzeichen für Verletzungen, die zu ihrem Tod beigetragen hätten. Auch die Polizei meldete keine Hinweise auf ein Fremdverschulden.
Öffentlich gemacht hatte Hayden ihre gesundheitlichen Probleme erst im Mai 2026. Damals erzählte sie, dass sie rund ein Jahr lang von der Taille abwärts gelähmt gewesen sei. Begonnen hätten die Beschwerden ganz plötzlich an einem Morgen: In ihrem Unterkörper habe sie außer einem Kribbeln und einem Gefühl wie von Nadelstichen kaum noch etwas wahrgenommen. Zeitweise sei sie weder in der Lage gewesen, ihre Zehen zu beugen, noch ihren Fuß anzuheben. Auch damals erhielt sie nach eigenen Angaben keine eindeutige medizinische Erklärung für ihre Symptome. Zurück ins Leben half ihr schließlich vor allem der Sport: Mit der Zeit und durch sogenannte Barre-Workouts, die Elemente aus dem Balletttraining miteinander verbinden, habe die "Nashville"-Darstellerin das Gefühl in ihrem Unterkörper wiedererlangt.











