Melania Trump sorgt mit frischem Look für Spekulationen
Nach 32 Tagen ohne gemeinsamen Auftritt zeigte sich Melania Trump (56) am Sonntag wieder an der Seite ihres Ehemanns Donald Trump (80). Anlass war der Freedom 250 Grand Prix in Washington, D.C., der im Rahmen der Feierlichkeiten zum 250. Jubiläum der USA stattfand. Das Präsidentenpaar begrüßte die Fahrer und nahm anschließend selbst in einem Rennwagen Platz. Für Gesprächsstoff sorgte dabei vor allem das auffallend frisch wirkende Aussehen der ehemaligen Managerin. Der Schönheitschirurg Dr. Fadi Hamadani erklärte gegenüber dem Irish Star, dass sich anhand der Bilder zwar kein Eingriff sicher belegen lasse, erkannte jedoch "subtile" Veränderungen: Ihre Augen wirkten "offener und weniger schwer als zuvor". Als mögliche Erklärung nannte der Mediziner eine Lidstraffung, bei der überschüssige Haut am Oberlid entfernt wird. Das glatte Hautbild könne zudem auf regelmäßige nichtoperative Behandlungen zurückgehen und müsse nicht das Ergebnis eines größeren Eingriffs sein. Melania selbst äußerte sich bei dem Termin nicht zu den erneuten Beauty-Spekulationen.
Die Rückkehr an Donalds Seite fällt in eine Zeit, in der dessen enge Arbeitsbeziehung zu seiner persönlichen Assistentin Natalie Harp kritisch beäugt wird. The Daily Beast veröffentlichte Auszüge aus einem angeblichen Brief aus dem Jahr 2023. Darin soll Natalie an den Präsidenten geschrieben haben: "Ich möchte, dass zwischen uns immer alles in Ordnung ist. Ich weiß auch, dass ich die ganze Woche abgelenkt war (ich habe tagsüber vergessen zu essen und sogar vergessen zu schlafen und immer nur ein paar Stunden am Stück geschafft)." Ihr Bruder soll die Nähe zu Donald später als "ungesunde Besessenheit" kritisiert haben. Weder Donald noch Melania oder Natalie nahmen bislang persönlich Stellung, das Weiße Haus stellte sich hingegen klar hinter die Mitarbeiterin. Sprecher Davis Ingle erklärte gegenüber dem Portal: "Natalie Harp ist eine der loyalsten und am härtesten arbeitenden Mitarbeiterinnen im Team von Präsident Trump. Die Medien sollten wieder echte Nachrichten verbreiten und aufhören, die Argumente Trump-besessener Liberaler wiederzukäuen."
Bereits vor dem Grand Prix hatte die lange Abwesenheit der First Lady für Aufsehen gesorgt. Nach dem gemeinsamen Besuch des Endspiels der FIFA-Weltmeisterschaft am 19. Juli in New Jersey blieb sie fast einen Monat lang ohne öffentlichen Termin. Erst am Donnerstag vor dem Rennen meldete sie sich bei der Veranstaltung "Fostering the Future" im Weißen Haus zurück. Die wochenlange Funkstille wurde sogar zum Thema in der "Tonight Show": Jimmy Fallon (51) griff das Verschwinden Mitte August in seinem Eröffnungsmonolog auf und machte dabei auch die Ehe des Paares zum Gegenstand seiner Witze. Beim Grand Prix gewährte Melania nun einen persönlichen Einblick in ihre Begeisterung für Motorsport. Ihr Vater habe sie schon als Kind an Rennen, Fahrzeugdesign, Mechanik und Geschwindigkeit herangeführt und unter anderem einen Maserati, einen Cougar, einen Mustang und einen Mercedes besessen. Über die Fahrt auf der Strecke sagte sie laut Fox News: "Es war aufregend, natürlich." Sie habe "jede Minute davon geliebt".












