Andrew tobt wegen Harrys und Meghans Rückkehr
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) sollen bei ihrer Rückkehr nach Großbritannien mit offenen Armen von König Charles III. (77) empfangen worden sein – und genau das sorgt bei Andrew Mountbatten-Windsor (66) für Frust. Wie der National Examiner berichtet, wünsche sich der jüngere Bruder des Königs seit Langem wieder eine Aufgabe innerhalb der Monarchie, doch Charles verweigere ihm eine Rückkehr in den Dienst der Krone. Dass ausgerechnet die Sussexes, die 2020 Großbritannien und ihre royalen Pflichten hinter sich gelassen hatten, nun so herzlich behandelt werden, treibe ihn besonders um.
Laut dem Bericht soll Andrew sich mittlerweile komplett aus dem Familienleben ausgeschlossen fühlen. "Die Tatsache, dass er praktisch in die Abgeschiedenheit verbannt und von allen gesellschaftlichen Veranstaltungen oder wichtigen Gesprächen ausgeschlossen wurde, macht ihn sehr wütend. Er hält es für falsch und töricht, dass der König seine Expertise ungenutzt lässt", wird ein Insider zitiert. "Andrew versteht nicht, wie ihnen vergeben werden kann, nachdem sie öffentlich so schreckliche Dinge über die Familie gesagt haben. Und trotzdem ist er derjenige, der ausgeschlossen und abgeblockt wird, obwohl er nie absichtlich versucht hat, der Familie so zu schaden, wie sie es getan haben", heißt es weiter. Andrew hat sich wegen seiner langjährigen Verbindung zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) und der gegen ihn erhobenen Vorwürfe ins Abseits manövriert.
Weder der Buckingham-Palast noch Prinz Harry oder Herzogin Meghan haben sich bisher zur möglichen neuen Rolle des Paares geäußert. Der Royalexperte Robert Jobson hatte zuletzt sogar behauptet, dass der König seinen jüngeren Sohn langfristig durchaus wieder mit offiziellen Aufgaben betrauen könnte. Voraussetzung dafür sei aus Sicht des Experten allerdings, dass Harry zunächst eine öffentliche Entschuldigung ausspricht.










