Diese Regeln soll Herzogin Meghan bei Personalsuche haben

Diese Regeln soll Herzogin Meghan bei Personalsuche haben

- Sandrine Palme
Lesezeit: 2 min
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Herzogin Meghan (45) könnte bei der Suche nach neuem Hauspersonal in Großbritannien offenbar auf einige Schwierigkeiten stoßen. Wie eine anonyme Quelle gegenüber Page Six behauptet, sollen mehrere Bewerber frühere Vorstellungsgespräche mit der Herzogin als unangenehm empfunden haben. Dabei habe es angeblich ungewöhnliche Vorgaben gegeben: Interessenten für eine Stelle im Haushalt oder als Hausmädchen hätten Meghan lediglich ihren Lebenslauf überreichen dürfen. Danach seien sie angewiesen worden, schweigend am Rand des Raumes zu warten – ohne zu sprechen oder Blickkontakt mit der Herzogin aufzunehmen, während diese die Unterlagen prüfte. Fragen oder ein persönlicher Austausch hätten demnach nicht stattgefunden. Stattdessen soll Meghan die Papiere ausführlich studiert, die Bewerber von oben bis unten betrachtet und ihnen anschließend lediglich mitgeteilt haben, dass sie gehen könnten. Der Insider bezeichnet dieses Vorgehen gegenüber Page Six als "äußerst unhöflich".

Die Berichte über diese angeblichen Erfahrungen sollen sich mittlerweile unter britischen Haushaltsangestellten herumgesprochen haben. Eine weitere anonyme Quelle behauptet, Meghan habe sich in diesen Kreisen einen Ruf als abweisend und unhöflich eingehandelt – einige potenzielle Mitarbeiter hätten deshalb kein Interesse daran, für sie zu arbeiten. Angesichts einer möglichen neuen Personalsuche nach der Rückkehr von Meghan und Prinz Harry (41) nach Großbritannien bestehe demnach Unsicherheit darüber, wie der Arbeitsalltag im Haushalt der Sussexes aussehen könnte. Mit besonders vielen Bewerbern sei daher angeblich nicht zu rechnen. Eine Meghan nahestehende Quelle weist die Anschuldigungen gegenüber Page Six jedoch entschieden zurück: "Die Behauptung, Meghan habe jemanden auf unhöfliche Weise interviewt, ist kategorisch unwahr." Meghan und Harry hätten ihre Mitarbeiter "immer mit Respekt und Professionalität behandelt". Offizielle Vertreter des Herzogs und der Herzogin von Sussex reagierten dem Bericht zufolge nicht auf eine Anfrage nach einer Stellungnahme.

Hintergrund der Diskussion um neues Personal ist ein Bericht von Page Six von Mitte August. Demnach planten Meghan und Harry, noch im selben Monat gemeinsam mit ihren Kindern Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) für längere Zeit nach Großbritannien zurückzukehren. Seit 2020 hatte die Familie im kalifornischen Montecito gelebt. Damals legten der Herzog und die Herzogin ihre Aufgaben als hochrangige Mitglieder der britischen Königsfamilie nieder und verließen das Vereinigte Königreich. Die nun berichtete Rückkehr erfolgt sechs Jahre nach dem sogenannten "Megxit". An ihrem royalen Status soll sich dadurch allerdings nichts ändern: Meghan und Harry sollen weiterhin keine Aufgaben als arbeitende Royals übernehmen. Auch ihre geschäftlichen Projekte wollen die beiden den Informationen zufolge während ihres Aufenthalts in Großbritannien weiterführen.

Herzogin Meghan bei der Paris Fashion Week im Laennec Center, Paris, 4. Oktober 2025
Imago
Herzogin Meghan bei der Paris Fashion Week im Laennec Center, Paris, 4. Oktober 2025
Herzogin Meghan, 2025
Getty Images
Herzogin Meghan, 2025
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Juli 2018
Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry im Juli 2018
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