Herzogin Meghan will Weihnachten nicht in England feiern

Herzogin Meghan will Weihnachten nicht in England feiern

- Sandra Wickert
Lesezeit: 3 min
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Kaum soll Herzogin Meghan (45) mit ihrer Familie in Großbritannien angekommen sein, steht offenbar bereits der nächste Flug über den Atlantik an: Im Dezember will die Herzogin demnach gemeinsam mit Prinz Harry (41) und den beiden Kindern Archie (7) und Lilibet (5) nach Montecito reisen, um dort Weihnachten zu feiern. Das berichtete Alison Boshoff, leitende Redakteurin bei Daily Mail, im Podcast "Palace Confidential". "Mir wurde gesagt, dass der Plan darin besteht, in den Schulferien nach Montecito zurückzukehren. Die ersten stehen an Weihnachten an", erklärte die Journalistin dort. Der Aufenthalt in der Heimat ihres Mannes dürfte für Meghan also kein endgültiger Abschied von Kalifornien sein. Während der Schulferien wolle die Familie regelmäßig in die USA zurückkehren, unter anderem um Meghans Mutter Doria Ragland zu sehen. Den Berichten zufolge haben sich die Sussexes in den bei Prominenten beliebten Cotswolds niedergelassen. Eine offizielle Bestätigung ihres neuen Wohnorts gibt es bislang allerdings nicht.

Alison zufolge dürfte Meghan künftig ohnehin häufiger zwischen den USA und Großbritannien unterwegs sein: Je nach beruflichen Verpflichtungen werde die Herzogin zwischen Kalifornien und England pendeln. Harry und die Kinder sollen ihren Lebensmittelpunkt hingegen stärker nach England verlagern. Zu den Spekulationen über eine mögliche Rolle Meghans in der Netflix-Serie "The Gentlemen" erklärte die Journalistin, die Herzogin habe noch weitere Projekte in der Schublade, ihre Produktionsvorhaben würden weiterhin entwickelt. Das Weihnachtsfest in den USA hätte zudem einen praktischen Nebeneffekt: Mögliche Spannungen innerhalb der Royal Family könnten auf diese Weise umgangen werden. Nach einem privaten Treffen im Juli sollen Harry und Meghan zwar wieder ein gutes Verhältnis zu König Charles (77) und Königin Camilla (79) haben. Von Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) gelten die beiden dagegen weiterhin als entfremdet. Laut Boshoff bestehe bei den Sussexes kein Wunsch, mit ihren Plänen neue Spannungen innerhalb der Königsfamilie auszulösen.

Dass Meghan dem Umzug nach Großbritannien überhaupt zugestimmt haben soll, wird vor allem mit Archie und Lilibet in Verbindung gebracht. Die beiden sollen dort ab September zur Schule gehen und so sowohl das Leben in Kalifornien als auch die Heimat ihres Vaters kennenlernen. Für die zweifache Mutter stehe demnach weniger das royale Umfeld im Mittelpunkt als vielmehr die Möglichkeit, ihren Kindern Erfahrungen in beiden Ländern zu ermöglichen. Als weiterer Grund für die Rückkehr der Familie nach England gilt der Wunsch nach mehr Nähe zu König Charles, der zuletzt mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte. Noch im vergangenen Jahr hatte Harry diesbezüglich ganz anders argumentiert: Aufgrund seiner Sicherheitsbedenken sehe er keine Möglichkeit, seine Familie dauerhaft aus den USA nach England zu bringen, erklärte der Prinz damals.

Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrer Tochter Lilibet, 2026
Instagram / meghan
Herzogin Meghan und Prinz Harry mit ihrer Tochter Lilibet, 2026
Prinz Harry und Herzogin Meghan beim NBA All Star 2026 in Los Angeles
Imago
Prinz Harry und Herzogin Meghan beim NBA All Star 2026 in Los Angeles
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Sydney im April 2026
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan in Sydney im April 2026
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