

Kein Dschungelcamp: Stefan Mross hat andere Zukunftspläne
Für Stefan Mross (50) endet in wenigen Tagen eine Ära: Am 6. September 2026 steht der Musiker ein letztes Mal als Moderator der ARD-Show Immer wieder sonntags auf der Bühne. Was danach kommt, sorgt bereits für Spekulationen – schließlich wechseln abgesetzte TV-Gesichter nicht selten ins Reality-TV. Eine Option kann Stefan allerdings schon jetzt ausschließen: Ein Aufenthalt im RTL-Dschungelcamp kommt für ihn nicht infrage. Gegenüber der Freizeit Revue machte er mit einem Augenzwinkern klar: "Ich gehe sicher nicht in den Dschungel und setze mich nackt auf eine Palme." Statt direkt ins nächste Format zu wechseln, möchte der Moderator zunächst einen Gang zurückschalten. Persönliche Themen stehen für ihn erst einmal im Vordergrund und sollen in Ruhe verarbeitet werden. Danach will Stefan auch beruflich wieder durchstarten.
Seine Dschungel-Absage dürfte auch eine langjährige Weggefährtin freuen. Margot Hellwig (85) hatte sich in der Abendzeitung München schon deutlich gegen einen Ausflug ins Reality-TV positioniert: "Ich hoffe, dass ich Stefan niemals im 'Dschungelcamp' sehe." Ganz von der Bildfläche verschwinden wird der Musiker aber nicht. Ein Projekt ist bereits fix: 2027 will er mit seiner "Immer wieder Stefan"-Tour auf Reisen gehen. Zusätzlich werde hinter den Kulissen bereits an weiteren Vorhaben getüftelt, wie er gegenüber Freizeit Revue verriet. Um welche Formate es sich dabei handelt, ist bislang nicht bekannt.
Bevor der berufliche Neustart Fahrt aufnimmt, hat für Stefan aber ohnehin etwas anderes Priorität. "Ich habe privat viel aufzuarbeiten", stellte er gegenüber dem Magazin klar. Im vergangenen Jahr starb seine Mutter – zum Innehalten blieb ihm dabei kaum Gelegenheit, denn sein Alltag ging weiter. Nach der letzten Ausgabe von "Immer wieder sonntags" ist nun eine kleine Abschiedsfeier mit dem Team geplant. Ob er daran überhaupt teilnehmen sollte, darüber war Stefan zunächst unsicher: "Ich habe gehadert, ob ich das mache", gestand er. Seinen Mitarbeitern zuliebe möchte er den gemeinsamen Abschluss trotzdem nicht sausen lassen.
























