Prinzessin Madeleine teilt bewegende Worte zum Kinderschutz
Prinzessin Madeleine (44) nutzt ihre Reichweite derzeit für ein Thema, das ihr besonders am Herzen liegt: den Schutz von Kindern und Jugendlichen vor sexuellem Missbrauch. In einem aktuellen Beitrag auf Instagram würdigt Madeleine vor allem Lehrkräfte, die Veränderungen bei ihren Schülern bemerken, mögliche Warnsignale ernst nehmen und im Notfall eingreifen. "Die Sekundarstufe ist eine Zeit, in der sich vieles verändert. Inmitten all dessen gibt es Lehrer, die hinsehen, zuhören und den Mut haben zu handeln – und die im Leben eines jungen Menschen eine große Bedeutung haben können", schreibt sie in ihrem Posting. Das Thema begleitet die dreifache Mutter nicht nur persönlich, sondern auch durch ihre langjährige Arbeit für die World Childhood Foundation. Als Mitglied der Jury des Childhood-Preises zeigt sie sich stolz darüber, dass die Organisation in diesem Jahr genau diese Rolle von Lehrkräften bei der Prävention von Übergriffen auf Kinder in den Mittelpunkt rückt. Damit hebt Madeleine hervor, wie wichtig aufmerksame Bezugspersonen gerade in einer von großen Veränderungen geprägten Lebensphase sein können.
Prinzessin Madeleines Einsatz für Kinderrechte begann bereits lange vor der Geburt ihrer ältesten Tochter Prinzessin Leonore (12) im Jahr 2014. Königin Silvia (82) rief die World Childhood Foundation schon im Jahr 1999 ins Leben, wenige Jahre später nahm Madeleine die Arbeit für die Organisation auf. Seit 2021 ist sie stellvertretende Vorsitzende der Stiftung. Der thematische Schwerpunkt der diesjährigen Kampagne betrifft Madeleine auch ganz persönlich, denn der Übergang in die Sekundarstufe steht auch der zwölfjährigen Leonore bevor, die laut Svensk Damtidning gerade ihr letztes Jahr der Mittelstufe absolviert. Im Herbst 2027 soll sie demnach in die Sekundarstufe wechseln – also genau in jene Schulphase, die Madeleine in ihrem Beitrag thematisiert.
Neben Leonore wachsen auch deren Geschwister Prinzessin Adrienne (8) und Prinz Nicolas (11) in Schweden auf. Die beiden Schwestern teilen dabei eine Leidenschaft ihrer Mutter: das Reiten. Obwohl ihre älteste Tochter inzwischen erfahren im Sattel ist, wird die Prinzessin nervös, sobald Leonore allein über Hindernisse reitet. "Wenn man selbst reitet, hat man die Kontrolle, und jetzt stehe ich nur daneben, während sie auf diese Zäune zureitet, und ich habe das Gefühl, mein Herz springt mir aus der Brust. Aber sie hat ein sehr gutes Pony, und ich weiß, dass es auf sie aufpassen wird", schilderte Madeleine gegenüber Vogue Scandinavia ihre Gefühle. Seit ihrer Rückkehr nach Schweden im Jahr 2024 übernimmt Madeleine wieder deutlich mehr öffentliche Termine. Eine Apanage erhielt sie dem Tätigkeitsbericht des Hofes für 2025 zufolge trotz der gestiegenen Präsenz nicht. Ihre Tätigkeit als stellvertretende Vorsitzende der World Childhood Foundation übt Madeleine dennoch mit Leidenschaft aus, wie ihr jüngster Instagram-Beitrag zeigt, in dem sie sich bei Lehrkräften bedankt, die Veränderungen bei jungen Menschen wahrnehmen, ihnen Gehör schenken und bei Anzeichen für mögliche Übergriffe entschlossen reagieren.





















