Vanessa Mai verbannt Beauty-Docs von ihrer Follower-Liste
Vanessa Mai (34) sortiert ihre Follower aus – und folgt dabei einem ganz bestimmten Kriterium. Sobald die Sängerin einen Beauty-Arzt unter ihren Abonnenten in den sozialen Medien entdeckt, entfernt sie ihn umgehend. Warum sie dabei so konsequent vorgeht, erklärte sie nun im Podcast "Schön laut", den sie gemeinsam mit ihrer Freundin, Moderatorin Lola Weippert (30), aufnimmt. Der Grund: Die Musikerin hat große Angst vor kosmetischen Eingriffen und möchte keinesfalls, dass in der Öffentlichkeit der Eindruck entsteht, sie würde selbst solche Behandlungen in Anspruch nehmen. Entsprechend deutlich richtete sie sich an die betroffene Berufsgruppe: "An alle Beauty-Docs, ihr braucht mir gar nicht erst folgen, weil ich entferne euch sowieso als Follower. Das hat nichts mit euch persönlich zu tun. Aber ich will nicht, dass irgendjemand denkt, dass ich zu Beauty-Docs gehe!"
Anlass für das Gespräch war eine Veränderung, die Vanessa an sich selbst beobachtet hat. Weil sie besonders gerne auf der Seite und mit dem Gesicht im Kissen schläft, sei ihre rechte Gesichtshälfte morgens deutlich zerknitterter als die linke. Vor allem eine Falte macht ihr dabei zu schaffen: "Die Nasolabialfalte auf der einen Seite ist schon deutlich doller als auf der anderen. Ich schwöre, das ist so", erzählte sie im Podcast. Als Lola daraufhin vorschlug, das Ganze einfach beim Beauty-Arzt korrigieren zu lassen, folgte prompt eine klare Antwort. "Auf gar keinen Fall", stellte die Sängerin klar. Stattdessen setzt sie auf eine ganz natürliche Lösung und möchte schlicht ihre Schlafposition verändern. Ihr Plan: "Auf dem Rücken schlafen."
Operative oder größere kosmetische Eingriffe kommen für Vanessa nach eigener Aussage bislang bewusst nicht infrage – ihre Abneigung dagegen beschrieb sie in "Schön laut" sehr deutlich: "Ich habe da wirklich eine Phobie dagegen." Auch ihre Podcastpartnerin hat mit dem Thema Schönheitsoperationen bereits unangenehme Erfahrungen gemacht. Lola berichtete, dass sie per E-Mail eine Kooperationsanfrage für einen kosmetischen Eingriff erhalten habe. Darin seien ihr gleich mehrere mögliche Veränderungen an Gesicht und Körper vorgeschlagen worden. Die Moderatorin empfand es als völlig unangebracht, dass man ihr auf diesem Weg vermeintliche Makel einreden wollte.

























