Jennifer Lawrence erhebt Vorwürfe gegen frühere Filmpartner
Jennifer Lawrence (36) hat mit deutlichen Worten über ihre negativen Erfahrungen mit männlichen Filmpartnern gesprochen – und dabei schwere Vorwürfe erhoben. Die Schauspielerin berichtete im Podcast "Las Culturistas", dass einige ihrer Kollegen nach gemeinsamen intimen Szenen beleidigt reagiert hätten, wenn sie kein sexuelles Interesse an ihnen zeigte. Anschließend habe man sie dafür büßen lassen. "Viele männliche Schauspieler sind beleidigt, wenn du nicht mit ihnen f*cken willst, und dann beginnt die Bestrafung", machte sie in dem Interview deutlich.
Geäußert hatte sich die Oscarpreisträgerin bereits im November 2025, als sie ihren Film "Die My Love" bewarb. Vor wenigen Tagen machte dann ein Ausschnitt des Podcasts auf X erneut die Runde – und sorgt dort aktuell für eine heiße Debatte. In den Kommentaren wird das geschilderte Verhalten als "soziale Bestrafung" eingeordnet. Ein User schreibt: "Grenzen und Einvernehmlichkeit zu respektieren, sollte in jedem professionellen Umfeld immer das absolute Minimum sein. Sich bei der Arbeit sicher zu fühlen, ist nicht zu viel verlangt." Namen nannte Jennifer weder in dem verbreiteten Clip noch an anderer Stelle.
Ein positives Gegenbeispiel hatte Jennifer im selben Podcast ebenfalls parat: ihren "Die My Love"-Co-Star Robert Pattinson (40). Obwohl sie ihn vor den Dreharbeiten nicht gekannt habe, habe sie sich bei den intimen Szenen sicher und wohlgefühlt. Ein Intimitätskoordinator sei deshalb am Set gar nicht nötig gewesen. "Er ist, also, nicht pervers und sehr in Suki verliebt, deshalb haben wir meistens über unsere Kinder und unsere Beziehungen gesprochen", erzählte sie über den Schauspieler, der mit Suki Waterhouse (34) liiert ist. "Da war nichts Seltsames im Sinne von: 'Denkt er, dass ich ihn mag?'", beschrieb sie das angenehme Arbeitsklima am Set.



























