Selbst für 7,2 Mio. wollte Rosé diese Werbung nicht machen
Blackpink-Star Rosé (29) soll einen millionenschweren Werbedeal mit einer chinesischen Teegetränkemarke ausgeschlagen haben. Wie mehrere südkoreanische Medien unter Berufung auf Branchenkreise berichten, habe das Unternehmen der Sängerin zehn Milliarden südkoreanische Won geboten. Das entspricht umgerechnet etwa 7,2 Millionen US-Dollar oder 6,2 Millionen Euro. Das Unternehmen habe die Blackpink-Sängerin demnach als Aushängeschild für seine Expansion ins Ausland gewinnen wollen. Weshalb die Zusammenarbeit trotz der enormen Summe nicht zustande kam, ist bislang nicht bekannt. The Korea Herald hatte zuvor erstmals über das Angebot berichtet. Ilgan Sports und Sports Kyunghyang griffen die Geschichte anschließend unter Berufung auf das Blatt und weitere Branchenkreise auf. Belastbare Belege gibt es für die Behauptungen allerdings nicht. Die Berichte stützen sich ausschließlich auf anonyme Quellen. Weder Rosé selbst noch ihre Agentur haben sich bislang dazu geäußert oder die Berichte bestätigt.
Das soll nicht die einzige Zusammenarbeit gewesen sein, die Rosé zuletzt abgelehnt haben soll. Unbestätigten Branchenberichten zufolge befand sich die Sängerin außerdem fast ein Jahr lang in Gesprächen mit einer nicht näher genannten Champagnermarke. Die Gestaltung der Flasche habe letztlich zum Knackpunkt geführt: Die Künstlerin, die 2025 zu den erfolgreichsten K-Pop-Stars zählte, soll mit dem vorgeschlagenen Design nicht zufrieden gewesen sein. Auch diese Informationen stützen sich ausschließlich auf Angaben aus Branchenkreisen und wurden bislang von keiner der beteiligten Seiten bestätigt.
Branchenvertreter führen die Absagen darauf zurück, dass Rosé inzwischen deutlich mehr Mitspracherecht bei ihrem eigenen Image hat. Die Musikerin könne demnach genauer entscheiden, welche Firmen und Produkte sie öffentlich mit ihrem Namen verbinden möchte. Ihre Position als eigenständige Künstlerin wurde zuletzt vor allem durch den Song "APT." gestärkt, den sie gemeinsam mit Bruno Mars (40) aufnahm und der sich weltweit zum Hit entwickelte. Seitdem wird die Sängerin den Berichten zufolge längst nicht mehr nur als Teil von Blackpink wahrgenommen. Auch unabhängig von der Girlgroup, mit der sie seit 2016 international erfolgreich ist, gilt sie als zugkräftiger Name. Ob diese Stellung tatsächlich der Grund für die mutmaßlichen Absagen an die Tee- und die Champagnermarke war, ist jedoch nicht belegt. Rosé selbst äußerte sich bislang weder zu den berichteten Angeboten noch zu den Überlegungen, nach denen sie ihre Werbepartner auswählt.





















