Archie & Lilibets Schulweg birgt größte Sicherheitsgefahr
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Archie & Lilibets Schulweg birgt größte Sicherheitsgefahr

- Janine Karrasch
Lesezeit: 3 min
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Zurück in die alte Heimat – und schon wartet der nächste Stress: Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (45) ziehen mit Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) nach Großbritannien, wo die beiden Kinder demnächst eine britische Schule besuchen sollen. Klingt nach Alltag, ist für die Sussexes aber ein Sicherheitsalbtraum. Laut The Telegraph wollen Harry und Meghan den Nachwuchs am liebsten selbst bringen und abholen – nur fehlt ihnen dafür der aus Steuergeldern finanzierte Polizeischutz. "Das ist zweifellos der größte Anlass zur Sorge. Dadurch entstehen die meisten Gefahren", zitiert das Blatt einen Freund des Paares. Schon 2022 hatte Meghan im Interview mit The Cut gewarnt, ein normaler Schulweg in Großbritannien würde für Archie garantiert zu einer regelrechten Paparazzijagd ausarten.

Die neue Schule von Archie und Lilibet ist offenbar längst vorbereitet: Dort seien eigene Sicherheitsrichtlinien und feste Abläufe eingeführt worden, außerdem habe man Lehrkräfte speziell geschult – alles, damit der royale Nachwuchs möglichst unbehelligt lernen kann. Harry selbst wartet derweil weiter auf grünes Licht vom Innenministerium für dauerhaften Personenschutz. Seine Risikoprüfung sei laut The Telegraph im Juli abgeschlossen worden, ob Meghan und die Kinder mitgeprüft wurden, weiß niemand so genau. In den Unterlagen sollen gleich fünf mutmaßliche Terrorpläne gegen ihn in Großbritannien auftauchen. Kein Wunder, dass Harry seit Jahren kämpft – schon 2021 zog er wegen der RAVEC-Entscheidung, ihm den Schutz zu streichen, vor Gericht. Ex-Bodyguard Scott Hamer fordert klare Ansagen: "Wenn eine glaubwürdige Bedrohung für ihn und seine Familie besteht, sollte sie objektiv bewertet werden. Wenn ein echtes Risiko besteht, sollte der Staat Schutz gewähren. Wenn nicht, ist das in Ordnung, aber man sollte es ihm mitteilen."

Seit August wohnt die Familie angeblich auf einem geheimen Anwesen in den Cotswolds. Im September starten Archie und Lilibet an ihrer neuen Schule, nachdem sie offenbar erst von der Warteliste nachrückten. Als Grund für die Rückkehr gilt auch die Nähe zu König Charles III. (77), der weiter gegen den Krebs kämpft. Ob die Sussexes für immer bleiben, steht in den Sternen: Erst mal hat Harry dem Innenministerium nur einen Aufenthalt von mindestens sechs Monaten gemeldet. Erst vor wenigen Monaten hatte Harry der BBC noch gestanden, er würde seine Familie nicht ohne vernünftigen Schutz nach Großbritannien holen. Bei einem Kurzbesuch im Juli musste sich das Paar deshalb notgedrungen auf sein privates Sicherheitsteam verlassen. Rückhalt aus der Bevölkerung? Fehlanzeige: Einer aktuellen Umfrage zufolge finden 63 Prozent der Briten, die Sussexes sollten ihre Security gefälligst selbst bezahlen, so The Royal Observer.

Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Archie und Lilibet im Disneyland, Juni 2025
Instagram / meghan
Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Archie und Lilibet im Disneyland, Juni 2025
Prinzessin Lilibet und Prinz Archie
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Prinzessin Lilibet und Prinz Archie
Prinz Harry, Herzogin Meghan und König Charles
Collage: Getty/Getty
Prinz Harry, Herzogin Meghan und König Charles
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