Vanessa Schmitt rechnet mit "Beauty & The Nerd"-Schnitt ab
Bei Beauty & The Nerd geht es gerade erst richtig los – doch Vanessa Schmitt (30) hat schon jetzt ein Hühnchen mit der Produktion zu rupfen. Das Model kann nämlich nicht nachvollziehen, wie ihre Beziehung zu Teampartner Nam und der Einzug des männlichen Beautys Angelo Carlucci (37) dargestellt wurden. Im Promiflash-Interview nimmt die 30-Jährige deshalb nun vor allem den Schnitt der Episode ins Visier. "Mit der ersten Folge war ich super zufrieden. Mit der zweiten Folge bin ich ehrlich gesagt sehr unzufrieden", stellt Vanessa klar. "Ich finde, der Cutter hat volle Arbeit geleistet und hat wild da hin und her zusammengeschnitten. Es wird alles sehr dramatisch dargestellt, so war es aber gar nicht."
Vanessa erklärt im Promiflash-Interview, warum die gezeigten Szenen ihrer Meinung nach einen falschen Eindruck vermitteln. So sei sie während der Dreharbeiten lediglich zweimal mit Angelo in der Raucherecke gewesen und habe einmal gemeinsam mit ihm die Spülmaschine ausgeräumt. Mehr habe hinter den Szenen nicht gesteckt. Auch mit ihrem eigenen Teampartner Nam habe sie keineswegs jede freie Minute verbracht. Besonders irritiert habe sie deshalb, ihren Teampartner später im Interviewraum weinend zu sehen. Von seinem Gefühlsausbruch habe sie vor der Ausstrahlung nichts gewusst. "Wir hatten noch ein schönes Gespräch, in dem wir uns auch ausgesprochen hatten", erinnert sich die Beauty. Nam habe ihr dabei mehrfach versichert, dass alles in Ordnung sei.
Auslöser für Nams Gefühlsausbruch in der zweiten Folge war der Einzug von Angelo. Vanessa zeigte sich sichtlich angetan von dem neuen männlichen Beauty und dessen Aussehen. Für Nam war die Situation offenbar nicht ganz leicht einzuordnen, und er hatte Sorge, Vanessa könnte ihn als Teampartner aus den Augen verlieren. Im Einzelinterview ließ der Nerd schließlich seinen Emotionen freien Lauf. In der Sendung entstand dadurch der Eindruck eines ernsten Konflikts zwischen Vanessa und Nam. Sie stellt nun jedoch klar: "Es war in der Villa auch gar nicht so dramatisch, wie es dargestellt wurde."




























