Jax Taylor legt E-Mail-Beweise gegen Ex Brittany vor
Der Rosenkrieg zwischen Jax Taylor (47) und seiner Noch-Ehefrau Brittany Cartwright (37) wird immer mehr zum juristischen Schlagabtausch. Nun hat der Realitystar vor Gericht eine angebliche E-Mail als Beweismittel eingereicht, die TMZ vorliegt. Damit will Jax offenbar zeigen, dass Brittanys öffentliche Äußerungen über ihn als mutmaßlichen Täter eine bereits geplante Markenkooperation negativ beeinflusst haben. Das Schreiben vom 17. August 2026 trägt den Betreff "Jax X Carpe Collaboration Overview" und soll erklären, weshalb das Unternehmen Carpe eine Zusammenarbeit mit ihm zunächst auf Eis legte. Jax reichte die Nachricht im Zuge seines Antrags auf eine dauerhafte Schutzanordnung gegen die Mutter seines Kindes ein. Eine vorläufige Schutzanordnung zu seinen Gunsten war bereits zuvor erlassen worden.
Die E-Mail soll von einem Vertreter des Unternehmens an Lori Krebs, eine Freundin und Pressesprecherin von Jax, geschickt worden sein. Zunächst wird darin die bisherige Zusammenarbeit positiv hervorgehoben: "Zuallererst sind wir sehr dankbar für die Unterstützung und das Engagement, das Jax Carpe sowohl als Fan als auch als Partner entgegengebracht hat!", heißt es laut TMZ. Anschließend folgt jedoch die vorläufige Absage: "Ich habe mit dem Team gesprochen, und wir haben letztlich entschieden, dass es momentan nicht in unserem besten Interesse ist, seinen Beitrag zu unterstützen. Wir wissen von dem Wirbel, der derzeit um seinen Namen herrscht, und würden lieber Partnerschaften verfolgen, die unsere geschäftliche Position nicht verkomplizieren." Eine spätere Kooperation schließt das Unternehmen demnach nicht aus: "Wir sind weiterhin absolut offen für eine künftige Zusammenarbeit; im Moment fühlt es sich für uns nur nicht nach dem richtigen Schritt an." Brittanys Name taucht in der E-Mail allerdings nicht auf – die Verbindung zwischen ihren Äußerungen und der Entscheidung des Unternehmens stellt Jax selbst her.
Auch Brittany hat mittlerweile eine vorläufige Schutzanordnung gegen ihren Noch-Ehemann erwirkt. Laut TMZ beschuldigte sie Jax, sie verbal misshandelt und sich in Gegenwart ihres gemeinsamen Kindes aggressiv verhalten zu haben. Jax wiederum behauptete in einer eidesstattlichen Erklärung, Brittany habe ihm seit der Trennung das Leben zur Hölle gemacht. Zudem soll sie Geschäftspartner kontaktiert haben, um dafür zu sorgen, dass diese ihn entlassen oder bereits vereinbarte Kooperationen absagen. Ähnliche Vorwürfe hatte der Realitystar schon zuvor in Gerichtsunterlagen erhoben. Als Beispiele führte er unter anderem ein nicht zustande gekommenes Engagement bei "Special Forces: World's Toughest Test" sowie mehrere geplatzte Markendeals an. Mit der nun eingereichten E-Mail legt Jax erstmals eine konkrete geschäftliche Nachricht vor, die seine Darstellung stützen soll. Aus dem veröffentlichten Wortlaut geht allerdings nicht hervor, ob Brittany selbst Kontakt zu dem Unternehmen aufgenommen hatte.























