Nach Trennung von Kate war Prinz William nicht er selbst
Die kurze Trennung von Prinz William (44) und Prinzessin Kate (44) im Jahr 2007 ging offenbar auch am heutigen Thronfolger nicht spurlos vorbei. Der ehemalige königliche Butler Grant Harrold, der William zu dieser Zeit nur selten zu Gesicht bekam, bemerkte dennoch eine Veränderung bei ihm. Gegenüber InStyle erinnert er sich: "Ich wusste einfach, dass er nicht zu 100 Prozent er selbst war." Auf die Beziehungspause habe er William damals allerdings bewusst nicht angesprochen. Was letztlich zu der vorübergehenden Trennung führte, weiß auch der frühere Palastmitarbeiter nicht. Er vermutet jedoch, dass der enorme öffentliche Druck wegen einer bevorstehenden Verlobung eine Rolle gespielt haben könnte. Harrold betont allerdings, dass es sich dabei lediglich um seine persönliche Einschätzung und nicht um internes Wissen handelt.
Harrold war sich damals offenbar nicht einmal sicher, ob William und Kate tatsächlich endgültig getrennt waren oder lediglich eine Pause vom öffentlichen Druck brauchten. Insgeheim hoffte er jedenfalls auf ein Liebescomeback. "Ich hoffte immer wieder, dass es so war und sie wieder zusammenkommen würden", erzählt er gegenüber InStyle. Tatsächlich dauerte es nicht lange, bis sich die Anzeichen einer Versöhnung verdichteten: Bereits im Juni 2007 sollen William und Kate bei einer Armeefeier gemeinsam getanzt und sich geküsst haben. Anfang Juli begleitete sie ihn schließlich zum "Concert for Diana". Für Harrold bestätigte sich damit offenbar, woran er ohnehin nie gezweifelt hatte. In seinem 2025 erschienenen Buch "The Royal Butler: My Remarkable Life in Royal Service" schreibt er rückblickend über die Prinzessin: "Kate war immer die Richtige."
William und Kate lernten sich bereits 2001 während ihres Studiums an der University of St Andrews kennen, bevor aus ihrer Freundschaft schließlich Liebe wurde. Zehn Jahre später heirateten sie in der Westminster Abbey und sind heute Eltern von George (13), Charlotte (11) und Louis (8). An Kate aus den Anfangsjahren ihrer Beziehung erinnert sich Harrold besonders gerne zurück. Anders als ihr oftmals zurückhaltendes Auftreten in der Öffentlichkeit vermuten ließ, habe er sie privat als herzlich, lebhaft und gesprächig erlebt. Auch im Umgang mit dem Palastpersonal sei sie unkompliziert gewesen: Getränke oder Geschirr holte sie sich demnach häufig selbst, anstatt sich bedienen zu lassen.



























