"F*ckt euch": Max Schradin von Kollegen bitter enttäuscht
Mit seiner vielbeachteten Rentnertour erreichte der Streamer und ehemalige 9Live-Moderator Max Schradin (48) auf Twitch Hunderttausende Menschen. Zusammen mit prominenten Akteuren der Szene, darunter MontanaBlack (38) und Zarbex (28), zog der gebürtige Frankfurter für drei Tage durch Frankreich, wobei einzelne Ausschnitte in den sozialen Netzwerken Aufrufe im mehrstelligen Millionenbereich sammelten. Selbst Rapstar Sido (45) gab sich kurz die Ehre und nutzte die Gelegenheit, ganz nebenbei seinen aktuellen Beziehungsstatus auszuplaudern. Dennoch zog Gastgeber Max im Nachgang ein überraschend bitteres Fazit über das Sozialverhalten seiner illustren Reisegruppe.
In einem Livestream, den er nachträglich auf TikTok teilte, machte Max aus seinem Frust keinen Hehl und kündigte direkt an, diesmal keine Rücksicht auf Branchenbefindlichkeiten zu nehmen: "Es ist mir egal, ob ich damit Leuten in den Arsch trete." Die Enttäuschung entzündete sich am Abendprogramm des Finales: Max hatte für das gesamte Team ein Catering auf einem Schloss für mehrere Tausend Euro organisiert, um die Reise nach der letzten Übertragung gemeinsam ausklingen zu lassen. Doch die Prominenz hatte offenbar ganz andere Pläne, sodass Max letztlich mit seinem Luxusbuffet weitgehend allein dastand: "Der Stream war keine 20 Minuten aus – alle weg." Neben bodenständigen Mitstreitern wie Nici Stemmler, Paul Frege (30) oder Clemens Brock seien eben auch "viele Millionäre mit dabei" gewesen, die der eigentliche Gedanke hinter dem Ausflug herzlich wenig interessiert habe. Konkrete Namen nannte der Streamer nicht.
Während der Gastgeber den fluchtartigen Aufbruch der Kollegen nach Drehschluss gewohnt unverblümt kommentierte – "F*ckt euch ehrlich, ihr Assis" –, feierte die kleine Crew hinter den Kulissen die bereits bezahlte Verpflegung schließlich ohne die eigentlichen Gäste. Die Reaktionen der Community fielen nach dem Ausraster gespalten aus: Während ein Teil der Zuschauerschaft das Verhalten der Abgereisten auf TikTok als Beleg dafür wertete, dass in der Onlinewelt eben doch nur pragmatische Zweckbündnisse statt echter Freundschaften gepflegt werden, verwiesen kritische Stimmen schlicht auf fehlende Absprachen im Vorfeld. Für die kommende Ausgabe kündigte Max jedenfalls harte Konsequenzen bei der Auswahl seiner Mitreisenden an: Wer nach Drehschluss direkt zum Auto rennt, bleibt nächstes Mal direkt zu Hause.

























