Samira Yavuz bezeichnet sich selbst als eine "Chaos-Mama"
Samira Yavuz (32) kann über ihre eigenen Organisationskünste offenbar bestens lachen. In einer neuen Folge ihres Podcasts "Main Character Mode" berichtet der Realitystar selbstironisch aus ihrem turbulenten Alltag als zweifache Mutter und gibt sich dabei direkt einen passenden Titel: "Chaos-Mom". Samira, die ihre Töchter Nova und Valea mit ihrem Ex-Mann Serkan Yavuz (33) hat, erzählt, dass sie bei den zahlreichen Kita-Angelegenheiten regelmäßig den Überblick verliert. Mal vergisst sie einen Zettel, mal entgeht ihr eine neue Nachricht in der App. Mittlerweile würden die Erzieherinnen sie sogar gezielt auf Neuigkeiten hinweisen. Dass sie für organisatorische Aufgaben wohl eher nicht die erste Wahl ist, nimmt Samira mit Humor: "Freunde, ich bin die Chaos-Mama. Das weiß jeder. Ich werd auch niemals gefragt, ob ich was mit dem Elternbeirat zu tun haben möchte, weil jeder weiß, wenn ich das mache, Leute, wir sind verloren. Wir feiern Weihnachten zu Ostern und Ostern irgendwann zu Halloween."
Ganz so locker nimmt sie ihre Vergesslichkeit allerdings nicht immer. Samira macht sich nämlich durchaus Gedanken darüber, welchen Eindruck ihr Verhalten in der Kita hinterlassen könnte. Besonders die Vorstellung, dass ihre fehlende Organisation als Desinteresse an ihren Kindern verstanden werden könnte, beschäftigt sie. "Ich sag's euch, wie es ist, ich bin ganz ehrlich: Auf der einen Seite schäme ich mich und denk mir so: Oh shit, man. Die denken jetzt so, ich interessiere mich nicht für mein Kind oder, weiß ich nicht, mir ist das alles irgendwie egal. Und mir ist wirklich nichts egal, was mit meinen Kindern zu tun hat", stellt die Podcasterin klar. Gleichzeitig versucht sie, solche Situationen nicht überzubewerten: "Dieser fehlende Zettel hat überhaupt gar nichts damit zu tun, wie sehr du dein Kind liebst oder nicht. Aber es ist immer so ein Schwanken zwischen: Ich schäm mich krass und: Ach, übertreibt mal alle nicht so. Ist halt dann so." Schließlich sucht Samira bei ihren Zuhörerinnen nach Gleichgesinnten: "Bitte lasst mich nicht alle komplett hängen. Sagt mir jetzt nicht, dass ihr alle voll die Orga-Biester seid, weil dann fühl ich mich noch schlechter."
Dass Samira sich intensiv mit dem Wohlergehen ihrer Kinder beschäftigt, zeigte sich zuletzt auch im Umgang mit ihrer älteren Tochter Nova. Die Vierjährige begleitete ihre Mutter vorsorglich zu einem ihrer regelmäßigen Termine beim Psychologen. Dort wollte sich die Influencerin professionelle und zugleich alltagstaugliche Strategien zeigen lassen, mit denen sie Nova bei starken Gefühlsausbrüchen noch besser und verständnisvoller unterstützen kann. Besonders beschäftigt Samira, dass ihre Tochter in emotionalen Situationen manchmal wie in einem "Tunnel" feststecke. Erklärungen würden die Kleine in diesen Momenten kaum erreichen und auch der Versuch, sie wieder zu beruhigen, gestalte sich dann schwierig.





















