Samira Yavuz hat keine Influencer- oder Reality-TV-Freunde
Samira Yavuz (32) lässt den Traum einer friedvollen Reality-TV-Bubble platzen: Sie geht in der aktuellen Folge ihres Podcasts "Main Character Mode" offen mit einem Thema um, das viele ihrer Follower überraschen dürfte. Die Realitydarstellerin ist seit Jahren beruflich in der Influencer- und Reality-TV-Szene unterwegs und kennt dort zahlreiche Menschen. Wirklich enge Freundschaften haben sich daraus jedoch nie entwickelt. "Auf jeden Fall hab ich persönlich gar keine Freunde in der Bubble, in der ich tätig bin. Also so Influencer-Freunde, I don't, nein", stellt sie in dem Podcast klar. Weder tiefe Verbindungen noch regelmäßigen privaten Kontakt pflege sie zu Kollegen aus der Szene. Für die zweifache Mutter, die gerne mal bei dem RTL-Format Die Verräter mitmischen würde, sind Bekanntschaften, die durch den Job entstehen, offenbar etwas völlig anderes als echte Freundschaften. Dass sie beruflich ständig auf bekannte Namen trifft, ändere daran nichts.
Nur weil Samira keine Freunde aus der Trash-TV-Blase um sich hat, heißt das jedoch nicht, dass sie keinen ihrer Branchenkollegen sympathisch finden würde – im Gegenteil. Wirklich geöffnet habe sie sich dort bislang aber niemandem. "Kein Mensch weiß dort, wer ich eigentlich wirklich bin und, ich weiß nicht, ich schreib auch mit niemandem da oder so", erklärt sie in ihrem Podcast. Private Chats oder ein regelmäßiger Austausch mit anderen Realitystars gehören also nicht zu ihrem Alltag. Wenn sie den bekannten Gesichtern bei Events oder Drehs begegnet, laufe das Ganze eher oberflächlich ab: Sie erkenne die anderen natürlich, grüße freundlich und sei höflich. Darüber hinaus habe die Ex-Partnerin von Serkan Yavuz (33) mit ihnen jedoch nichts zu tun. Das ist eine klare Trennlinie zwischen Beruf und Privatleben, die die Influencerin, die in der 19. Staffel des Dschungelcamps Platz zwei belegt hat, ganz bewusst zieht.
Auch abseits der Influencer- und Reality-TV-Szene hält Samira ihren Kreis extrem klein. Ihre engsten Bezugspersonen könne sie an einer Hand abzählen – und dafür brauche sie vermutlich nicht einmal alle Finger, wie sie schildert. Unzufrieden ist sie damit aber keineswegs: "Aber ja, so ist das. Sind halt die Besten. Auf die kann ich mich verlassen und deswegen ist das auch so schön", schwärmt sie im Podcast von ihren wenigen Vertrauten. Samira bezeichnet sich selbst als grundsätzlich eher naiv. Ihre persönlichen Erfahrungen haben jedoch dazu geführt, dass sie anderen Menschen inzwischen mit deutlich mehr Vorsicht und kritischer Distanz begegnet. Diese Zurückhaltung betreffe nicht nur neue Kontakte aus dem Reality-TV-Umfeld, sondern auch Menschen, die ihr im ganz normalen Alltag begegnen. "Ich hab immer so ne Grundskepsis", resümiert sie.






















