Prinzessin Kate spricht offen über ihre Zeit im Krebszentrum
Prinzessin Kate (44) ist am Freitagmorgen an einen Ort zurückgekehrt, der für sie eine ganz persönliche Bedeutung hat. Die Prinzessin von Wales besuchte das Royal Marsden Hospital in London – jene Klinik, in der sie 2024 wegen ihrer nicht näher benannten Krebserkrankung behandelt worden war. Bei ihrem Termin wollte sich die dreifache Mutter ansehen, wie die Spendengelder aus ihrer National Three Peaks Challenge eingesetzt werden. Diese kommen der ganzheitlichen Betreuung von Krebspatienten am Royal Marsden zugute. Kate traf vor Ort sowohl Menschen, die sich derzeit in medizinischer Behandlung befinden, als auch Patienten, die die holistischen Therapieangebote der Klinik nutzen. Reportern zufolge nahm sich die Prinzessin dabei viel Zeit für persönliche Gespräche. Für Kate dürfte der Besuch besonders emotional gewesen sein: In denselben Räumlichkeiten hatte sie rund zwei Jahre zuvor selbst erfahren, was eine Krebsbehandlung bedeutet. Im Juni hatte sie für die Spendenaktion innerhalb von 24 Stunden die höchsten Berge Schottlands, Englands und Wales' bestiegen. Wie viel Geld dabei insgesamt zusammenkam, wurde nicht öffentlich bekannt gegeben.
Im Austausch mit den Mitarbeitern machte Kate deutlich, wie viel ihr die Aktion persönlich bedeutet. "Das war meine kleine Möglichkeit, etwas zurückzugeben und Danke zu sagen. Ich habe hier eine unglaubliche Versorgung und die Unterstützung eines riesigen Teams erfahren, und ich bin wirklich, wirklich dankbar auf einer persönlichen Ebene", erklärte sie laut diversen Berichten von Mirror und BBC. Gleichzeitig hob die Prinzessin hervor, wie wichtig neben der medizinischen Behandlung auch eine umfassende Begleitung der Patienten sei: "Aber auch die holistische Betreuung, die Behandlungen und die therapeutische Unterstützung außerhalb sind so wichtig. Das macht einen großen Unterschied. Der Einfluss von Natur, der Einfluss von guter Ernährung, die gute fortlaufende Unterstützung um dich herum, wenn es wirklich schwierig ist, die Höhen und Tiefen medizinischer Behandlungen zu bewältigen." Aus eigener Erfahrung könne sie die Wirkung dieser Unterstützung bestätigen. "Es hat für mich einen großen Unterschied gemacht und es hat für viele Patienten, mit denen ich gesprochen habe, einen riesigen Unterschied gemacht. Danke und gut gemacht. Ich denke, es wird nicht nur für Patienten transformativ sein, sondern auch für Familien."
Wie nachhaltig die Zeit im Royal Marsden Kate geprägt hat, wurde während ihres Besuchs mehrfach deutlich. Sie sprach von der "unglaublichen Versorgung und Unterstützung", die sie dort durch das gesamte Team erfahren habe. Erst einen Tag zuvor hatte die Prinzessin ihren Ehemann Prinz William (44) nach Liverpool begleitet, wo der Thronfolger ein neues Präventionsprogramm gegen Suizid vorgestellt hatte. Kate hatte ihre Krebserkrankung im März 2024 öffentlich gemacht und ihre Fans anschließend in mehreren Videobotschaften über ihren Gesundheitszustand informiert. Nach dem Ende ihrer Chemotherapie nahm sie ihre royalen Verpflichtungen schrittweise wieder auf. Seitdem spielen auch die Themen Krebsvorsorge und Nachsorge eine feste Rolle in ihrer Arbeit. Die Unterstützung von Erkrankten und ihren Angehörigen stellte die Prinzessin bei ihren öffentlichen Terminen zuletzt immer wieder in den Mittelpunkt.




















