Prinz Harrys Schuldrama: William geht weiter auf Distanz
Bei den britischen Royals ist weiterhin keine Versöhnung in Sicht: Prinz William (44) soll nach dem jüngsten Schulchaos rund um die Kinder von Prinz Harry (42) und Herzogin Meghan (45) endgültig auf Abstand gehen. Seit die Sussexes Ende August nach mehr als sechs Jahren in Kalifornien wieder nach Großbritannien gezogen sind, sorgt der Familienzwist erneut für reichlich Gesprächsstoff. Royalexpertin Kinsey Schofield erklärte gegenüber Page Six, der Thronfolger habe mit der ganzen Situation "weitgehend abgeschlossen". Der Grund sei simpel: "Er muss seine eigene Familie beschützen und trägt seine Verantwortung als Prinz von Wales." Auch die kürzere Anreise ändert offenbar wenig – direkten Kontakt zwischen den Brüdern soll es weiterhin nicht geben. Statt sich in öffentliche Debatten rund um Harry und Meghan hineinziehen zu lassen, konzentriere sich William lieber auf Prinzessin Kate (44), die drei gemeinsamen Kinder und seine royalen Pflichten. Kurz gesagt: Terminkalender statt Familiendrama.
Für Kinsey bringt die Rückkehr von Harry und Meghan vor allem Unruhe mit sich. "Die Anwesenheit der Sussexes wird immer für Lärm und Ablenkung sorgen, und ich denke, die ersten Wochen haben genau gezeigt, warum die königliche Familie weiterhin besorgt ist", betonte die Expertin gegenüber Page Six. An Beispielen mangelt es tatsächlich nicht: Da wäre Harrys anhaltender Streit um Polizeischutz, dazu die Klarstellung von König Charles (77), dass die Sussexes eben keine arbeitenden Royals sind – und obendrauf der kurzfristige Schulwechsel von Archie und Lilibet. William und Kate setzen bei ihren Kindern dagegen lieber auf Stabilität, zumal für Prinz George (13) mit dem Start am Eton College gerade ein großer neuer Lebensabschnitt beginnt.
Der Schulwechsel hatte zuvor für viel Aufsehen gesorgt. Wie das Magazin Hello! kürzlich berichtete, verließen Archie und Lilibet die ursprünglich ausgewählte Schule bereits nach zwei Kennenlerntagen mit Lehrkräften und Mitschülern wieder. Dem Bericht zufolge lag es nicht an der Einrichtung selbst. Entscheidend soll vielmehr der Schulweg gewesen sein: Die Entfernung zum Wohnort und der dichte Verkehr hätten es dem privaten Sicherheitsteam erschwert, die Fahrten verlässlich abzusichern. Besonders brisant: Zeitweise sollen die Fahrzeuge nicht als geschlossener Konvoi zusammengeblieben sein. Das habe zusätzliche Sorgen ausgelöst, ob die Kinder auf der Strecke durchgehend ausreichend geschützt seien.























