Nach Meghans WhatsApp-Leak: Royale Codenamen enthüllt
Die private Telefonnummer von Herzogin Meghan (45) landete durch einen schulischen WhatsApp-Elternchat in der Öffentlichkeit – und plötzlich steht die digitale Kommunikation der gesamten Königsfamilie im Rampenlicht. Prinzessin Kate (44) soll in den Kontakten von Mitarbeitern als "Mrs. Bobcat" geführt worden sein. Das verriet der frühere Highgrove-Chefgärtner und Vertraute von König Charles III. (77), Jack Stooks, gegenüber Showbiz Cheat Sheet. Hinter dem kuriosen Namen steckte demnach keine persönliche Vorliebe der Prinzessin, sondern eine Sicherheitsmaßnahme. Mitglieder der Königsfamilie durften laut Jack nicht mit ihren echten Namen gespeichert werden. So sollte ihre Identität vor allem in Gruppenchats verborgen bleiben, in denen neben Verwandten auch Angestellte oder andere Außenstehende mitlasen. Prinz William (44) trug deshalb angeblich den Codenamen "Bobcat". Dementsprechend soll Prinzessin Kate nach ihrem Eintritt in die Königsfamilie den Alias "Mrs. Bobcat" bekommen haben. Auch Prinz Harry (42) bekam demnach einen knappen Tarnnamen: Er war als "Baz" gespeichert.
WhatsApp soll im Alltag der britischen Königsfamilie eine große Rolle spielen. Neben Chats mit Freunden gebe es Jack zufolge auch eine gemeinsame Gruppe der royalen Cousins. Gegenüber Showbiz Cheat Sheet erklärte der ehemalige Chefgärtner: "Die königliche Familie nutzt WhatsApp intensiv. Sie hat Gruppen mit ihren Freunden, und es gibt auch eine Familiengruppe mit den royalen Cousins, darunter Prinz William, Zara Tindall, Peter Phillips und die York-Schwestern. Wenn es darum geht, über ihre Handys in Kontakt zu bleiben, sind sie wirklich wie jede andere Familie." Hinter dem tierischen Alias steckt laut Jack ein simples System: Die Royals durften unter keinen Umständen mit ihren echten Namen gespeichert werden. Die Codenamen sollten ihre Identität schützen – vor allem in WhatsApp-Gruppen mit einem größeren Teilnehmerkreis.
Auslöser für den neuen Blick auf die royalen Chats war ein Vorfall um Meghan. Am Abend vor dem ersten Schultag ihrer Kinder Prinz Archie (7) und Prinzessin Lilibet (5) trat die Herzogin der Klassengruppe "Year 3" bei und antwortete dort auf die Willkommensnachrichten anderer Eltern. Ein später mehrfach verbreiteter Screenshot soll jedoch nicht nur Meghans Vorstellung gezeigt haben. Auch die private Telefonnummer, die mit ihrem Account verbunden war, sei darauf zu erkennen gewesen. Meghan und Harry äußerten sich bislang nicht öffentlich zu dem Leak. Jack erinnerte sich in dem Zusammenhang daran, dass William und Harry schon früh die neuesten Mobiltelefone besaßen und ihre Nummern für organisatorische Absprachen an Mitarbeiter weitergaben. Charles sei damals dagegen kaum an Technik interessiert gewesen. Seine beiden Söhne hätten dennoch versucht, ihn zur Nutzung eines Handys zu bewegen. Inzwischen gehört die digitale Kommunikation fest zum royalen Familienalltag.

























