Prinz William fluchte offenbar bei hitzigem Streit mit Harry
Prinz William (44) und seine Frau Prinzessin Kate (44) sollen bei der Erziehung ihrer drei Kinder zu Hause auf eine ganz klare Regel setzen: Geschrien wird nicht. Laute Streitereien sollen im Familienalltag demnach auf ein Minimum begrenzt werden. Umso auffälliger ist der Gegensatz zu einer angeblichen früheren Begegnung zwischen William und Prinz Harry (42), die der Herzog von Sussex in seinen Memoiren "Reserve" schildert. Demnach sei sein Bruder während eines hitzigen Streits fluchend auf ihn zugegangen, habe ihn beschimpft und angeschrien. Als er in die Küche gegangen sei, soll William ihm gefolgt sein und weiter geschimpft haben. Die Situation sei anschließend sogar körperlich eskaliert.
In "Reserve" beschreibt Prinz Harry den Beginn des Streits so: "Er trat auf mich zu und fluchte. Bis dahin hatte ich mich unwohl gefühlt, aber jetzt bekam ich ein wenig Angst." William sei ihm daraufhin bis zur Spüle gefolgt und habe weiter geschrien. Harry behauptet, er habe ihnen beiden Wasser eingeschenkt und gesagt: "Willy, ich kann nicht mit dir reden, wenn du so bist." Danach habe William das Glas abgestellt, ihn erneut beschimpft, gepackt und zu Boden geworfen. Dabei sei Harrys Halskette gerissen und ein Hundenapf unter seinem Rücken kaputtgegangen.
Obwohl Harry und seine Frau Herzogin Meghan (45) laut Berichten vor zwei Wochen nach Großbritannien zurückgekehrt waren, soll zwischen den Brüdern weiterhin dicke Luft herrschen. Ein Freund von William und Kate sagte der Daily Mail: "Es macht keinen Unterschied, ob Harry und Meghan in Oxfordshire, Kalifornien oder Timbuktu sind. William und Catherine werden ihr Leben im öffentlichen Dienst fortsetzen. Sie wollen mit gutem Beispiel vorangehen." Während Harry und Meghan demnach mit ihren Kindern Archie und Lilibet in Birmingham gelandet sein sollen und einen längeren Aufenthalt geplant haben sollen, hüllten sich William und Kate öffentlich in Schweigen.
























