Kelly Osbourne gesteht Angst vor Suchtrisiko bei ihrem Sohn
Die eigene Suchtgeschichte lässt Kelly Osbourne (41) auch mit Blick auf ihren dreijährigen Sohn Sidney nicht los. Im Podcast "We Need To Talk" sprach die TV-Bekanntheit offen über ihre Erfahrungen mit Alkohol und Drogen sowie die Suchtprobleme ihres Vaters Ozzy Osbourne (†76). Beide kämpften in der Vergangenheit mit Abhängigkeiten. Kelly macht sich deshalb große Sorgen, dass auch ihr Sohn eines Tages mit einer Sucht zu kämpfen haben könnte. Sie sieht Abhängigkeit dabei nicht ausschließlich als Folge äußerer Umstände, sondern hält auch einen genetischen Zusammenhang für möglich. "Ich glaube tatsächlich, dass es sich um eine genetische Störung handelt", erklärte sie im Gespräch. Wie sehr sie die Vorstellung einer möglichen Sucht ihres Sohnes beschäftigt, machte Kelly anschließend deutlich: "Ich mache mir sogar bei meinem Sohn Sorgen. Ich möchte niemals, dass er durchmachen muss, was ich durchgemacht habe. Niemals."
Wie früh ihre eigenen Probleme mit Alkohol und Drogen begannen, schilderte Kelly ebenfalls im Podcast. Bereits mit 13 Jahren habe sie zu den Substanzen gegriffen. Dabei sei es ihr nicht ums Feiern gegangen, sondern darum, den Schmerz und den Druck ihres Lebens in der Öffentlichkeit auszuhalten. Durch die Realityshow "The Osbournes" wurde sie als Teenager einem Millionenpublikum bekannt. "Eines Abends ging ich ins Bett. Und dann wachte ich auf und war die berühmteste 16-Jährige der Welt. Es ergab keinen Sinn", erinnerte sie sich an den plötzlichen Ruhm. Auch ihr Vater Ozzy kämpfte über Jahrzehnte mit einer Abhängigkeit. Die Rocklegende starb am 22. Juli 2025 im Alter von 76 Jahren.
Erst kürzlich sprach Kelly außerdem über einen Vorfall aus ihrer Jugend, der ihr bis heute in Erinnerung geblieben ist. Als Teenager nahm sie im Sunset Marquis Hotel in West Hollywood zum ersten Mal Kokain. Nach eigener Aussage bekam sie die Droge damals von einem berühmten Freund ihres Vaters, der Mitglied einer sehr bekannten Band gewesen sein soll. Wer der Musiker war, verriet Kelly nicht. Auch ihren Eltern habe sie damals nichts von dem Vorfall erzählen können. Kelly berichtete, dass sie dadurch schon früh in ihrem Umfeld mit harten Drogen in Kontakt kam.

























